Band 
Zweiter Band. Von Compass bis Fleury.
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durch seine endlich d»ch noch erfolgte Trennung vöm Pauste, da dieserihn nicht von seiner Gemahlin scheiden wollte, indem er tzwar denCatholicismus beibehielt, aber das MönchMum abschaffte unh sichzum Oberhaupte der anglikanischen Kirche erklärte, sich den Sapre-makseid leisten und den hartnäckigen Thomas Mvrus enthaupkänließ, durch die famLse Geschichte seines Ehebettes (man,erinneresich au Anna Boleyn, Johanna Seymour, Cakharlna Howätd :c.1«nddaßer 154s den Lirel eines Königs von Irland annaMWaren bisher die Lutheraner auch in England noch verfolgt wordenso begann unter Eduard VI. (1547—1553) ein fteundlicherttGeist der Duldung zu herrschen, und die Reformation würde aMdort unter den Bemühungen des edeln Cranmer vollendet wordt"seyn, wenn uichl Maria, unter dem Einflüsse Spaniens (sse vkt'wählte sich mit dem nachmaligen Philipp II.) den Catholicisiunster blutigen Opfern des Fanatismus wieder hergestellt hätte. UEihr verlor auch England den letzten Punct in Frankreich: Caic"''Ein schönerer Morgen tagt für England, als CUsabetb den Td^,besteigt, das letzte königliche Haupt aus Tudor. Industrie, HanschSeemacht, innerer Flor, alles erbebt sich ««feine vorher nochgekannte Stufe; selbst Colvmen werde» (durch Walker Raleigb '.Virginien) in Nordamerika anqelegt, alle Monvpolien werden «Ehoben, und vor allem wird die Revolution der Kirche mit kräftigHand begonnen und durchgeführt, der Catholicismus mit Sttt«»verbannt und dafür der Protestantismus eingeführt. Ihr Antbcu.den Unruhen in den Niederlanden gegen den von ihr gehaßtenlipp, die Vernichtung der Spanischen, sogenannten unüberivind"^ ,Flotte, ihr Bündniß mit 5?einrich IV. von Frankreich gegen Ep"beurkunden ihren Heroismus in der Politik, der jedoch einenlöschlichen Flecken durch die feige Hinrichlung der a-Stuart erhielt. Durch die Begünstigung der Unternehmungen '«es Franz Drake und Howard legte sie den fester,, G.runoder nachmaligen Scebeherrschung Englands lind indem sieinstOekonomie eine kluge Handhabung per königlichen Gewalt,berechneteBerücksichtigüng der Vorrechte des Volks zu vereine» w>'erwarb sie sich unvergängliche Ansprüche auf die Dankbarkeit »er ^ !t'ivn. Als sie, die königliche Jungfrau, (lüoz) starb, ging«mf den von ihr selbst zum Nachfolger ernannten König vonland, Jacob VI.» und also auf das Haus Stuart über.

König bestieg i6oz unter dem Namen Jacob I. Englands«nd vereinigte so beide Kronen auf Einem Haupte. Ob erCatholischen Kirche binneiake, so veranlaßte doch sein Zögern,entscheidenden Schritt dafür zu thun, die Jesuiten zu dem Pm« ' ^mit dem Prinzen von Wallis und das ganze Oberbaus des Pano ^in die Lust zu sprengen. Diese Pulver Verschwörung w» . „^0entdeckt. Jacobs fortwährende Liebe zur catholischen ^

sein unverkennbares Bestreben nach voller Souverainera, v N„-Oppvsirions-Partei ihr Dasevn, und über diestn ">gelegeuheiteu geschah nicht« große« für das Heil des Reichs dlvv»

«en Wohlstand. Daß Hudson lüog Spitzbergen entdeckte yjcZembla kömmt nicht auf Rechnung der Regierung, die >1..' -e>tColonien etwas that. Jacobs unrühmliches Benehmen bei Ge, «des Mißgeschicks, das seinen Schwiegersohn, den ungluckuchesurften Friedrich von der Pfalz, traf, brachte Spaiiniing Z ^lcsihn selbst und das Parlcmcnk und so konnte denn freilich v>ch