Band 
Zweiter Band. Von Compass bis Fleury.
Seite
419
JPEG-Download
 

vng 419

gedeihe». Sein Nötiger und Erbe seines religiösen und politischenGlaubensbekenntnisse-, Carl l.» mußte die konsequent' Beharrlich»Mt in seinem Systeme des Deüpoüsmus mit dem Leben biffen.Seine Verachtting des Parlamente das er entweder bei jed-'M Wi-derstreben auflöste oder aum gar nicht zusammenres, wie e' dieß-klnmal eilf Iabrc hintereinander that, seine rvillfübtliche Regierung?ut.seinej.i beiden Favoriten, Sttafford und Canterbury, brachten eSdabln, daß er stmeu dem Parlamente zum Göbnopfer darbringen^nßte, und dcg Rechts, das Parlament aufzulösen, v rlustig wurde.Io entstand der furchtbare Kamvf des Parlaments und ^es drittenStandes gegen ibn, der den Adel, die Bischöfe und Cathollken umversammelt hatte; besiegt vom General der Andepeudcmtt » C rom»m < ausgeliefert von den Schorlen an das Parlament, ward Earl,^ofange„rr.dsr Ngtlon; seine Flucht nach Frankreich mißlingt"Nv da er durchaus'd'ö Sntsaanna vvm Episkopate verweigert Crom»?bll aber, derben Plan zu seiner Diktatur schon ausgebildet harte».Parlament nach Verweisung seiner Gegner, siegt, wird Carl 1 .3o. Januar ,649 enthauptet *). Empört über diese That ergrei»c°n Schotten nnd Jrländer die Waffen gegbu da« bluttriefendein - - indem sie zugl.ich Carl N. zum König au-ruf.n. Doch»j ,ker Schlachten (,ü;o und lüzr) von Cromw ll geschlagen, ent»

> Car, il. „ach Frankreich und sei» Sieger beherrscht nun an dereines selbstgcschaffeiitn Parlaments England, Am 12. Dep.

Olivier Crvmwell zum Preleyivr ernannt, nach-de,s ^ bje ihm angebotene Krone auageschlagen hatte. Die Staats»rati,"^ dahin abgeändert, daß..der Protecwr einen Staats-Mitgliedern erhielt und ein Parlament aus allen drein>ki>"°"en, das nach Verlauf von drei Jahren erneuert wurde. Crom-bog w - rschatt dauerte bis 1658 wo er starb. Unter ihm gelaugtewieder z» der lang entbehrten Rübe und zu einer böbemu»j.^wen Wichtigkeit, da Handel und Schiffahrt erweitert wurden(diebesonders durch die berühmte Navigätions-Akte (1652)vem ^omwell erließ, um die Niederländer svr ihre Theilnahme anSeeaT? i,Esale der Stuarte zu strafen), und die Anerkennung diesesbebau?, ^ im Frieden vvm 17. Avril 1654, die Herrschaft zur SeeTttay» be, die sich durch die Wegnahme JgmaicaS mitten imÄa/Ü "^it Spanien uud die Acgnisittvn von Dünkirchen »ndCrvw" noch mehr documentiite »'). Oliviers Evb«, RichardÄnit , verwaltete nur acht Monate da« von dem Vater ererbtetritt'an ^."b sogenannte SicherheitScommission von 2Z Mitgliedernsich '0 Stelle der Regierung, die Anarchie beginnt und endiget» »«« b° unter der Prviectivn einer Schottischen Armee CarlAon Niederlande:! na» England zurückkehrt, die republicani«Dieanfhören und das Episkopal wieder hergestellk wirb»Hoüanx 2 von Dünkirchen an Frankreich, Verlust von Curinäm^ no, nachdem der Holländische General Runter selbst auf der

wobi e»,,n, unsere Lcter aus die treffende Aehnlichecikwen,.» waGcn, die Carl I. Schicksal in den Hanptmo»

**) W . " "M Tch,«sale Ludwig XVI von Arankrel» hatte. ,ffe dls dde Detail« der Nav'oation«-Acte, da mlh

einx Gros, brttannien ansfuaven, wo wie

Nils, b'v Englischen Handelt» und Schiffahrt» VclPs/,^

oynehiu »cd«« werden.

Dd ff