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gemälde bei weitem die dauerhaftesten, «nd reinerer Farben, so wie ei-nes frischeren CvlorikS fähig seven als Oclgemälde. Was sich hierübersagen läßt, ist in Göthe's höinkelmann und s^in Jahrhundert von demwecke n Mever S> züz sg. gesagt. Ob pfiterz den mancherlei erfun-dene» Methoden der neueren Wacksmalerel eine sey, welche die alt-griechiswe w edrrgcbe, mag. wolst bezweifelt werden. Uebrigens mußRcfeeenr noch sagen, daß er einige W chsgcmäide gesehen hat, dievöllig das Ansehen eines Oelgemäldes und auch die Lasur eines solchenhatte».
Enucper Straße, die; erstreckt sich, rn einer Lange von sMeilen, von Hagen bir Gavelsberg, im Märkischen im GroßberzogtbuurÄreg, und Kar ibren Namen von dem Flusse Einiepe erha'ten. In st>'«ergänzen Länge ist dieser Fluß so mit Wasserwerken beseht, daß »e«eWerke anzulegen gar nicht mehr möglich ist. ES befinden sichVerarbeitung des Eisens hier alle Arten von Hämmern, als Roh"Stahl - und Stabhämmer, Rafsinir- oder Reck Hammer, Scnseudä"''wer, Brcithämmer und eine große Anzahl von Schleif- und Pol»'inühlc«. Die Stahlfabrikativn im Allgemeinen wird in der Kral'schast Mark auf beinahe eine Million Thaler angeschlagen, woo°"der meürste auf der Cnuepcr Straße verserligt wird. Ein andererHanpftabrikat der Enneper Straße sind die weißen Sensen- EStrohmeffer, wovon jährlich an zo,ooo Dutzend zum Werth uo,200,oco Thlr. verarbeitet werden. Außerdem werden Feilen,gen, Spaden, Pfannen, Messer, Ambose, Kaffeemühlen in vn>^licher Menge sabrizirl und in alle Theile der Welt verführt.
Ennuyireu, Langeweile machen, z. B. seine UnterballEbat uns ennunirt, nns Langeweile verursacht.' Sich ennuvl-*Langeweile baden oder empfinden; z. B. ich habe mich in b"singen Gesellschaft sehr eunuyirk, viel Langeweile gehabt. 2-"°die Langeweile. i«e
Enorm, außerordentlich, unmäßig, ungeheuer; ». D-^enorme Lbeurung. Lnorrni» i»«»ic>, in der Recht-sprache, >stVerletzung ober Beeinträchtigung über die Hälfte. Enorm»da- Uebermaß, die Uebertkiebenh.it. .
Ensemble, das; das Ganze, ohne Rücksicht auf seineneu Theile. Wenn man bei Beurtheilung eine- Gegenständeschönen Künste auf die Wirkung hinsieht, die alle Lbeile ä"^Mtauf uns machen, ohne auf das Einzelne Rücksicht zu nehmen , » ^man: Das Ensemble ist dabei so oder so beobachtet; l'el.e>a^„j»i-mLlde: wenn man auf die Empfindungen hinsieht, die diegung aller Gegenstände bewirkt, es sey nun in Hinsicht aus ^«mg,desselben, oder in Absicht der Harmonie der Farben, der ^des Hellen oder Dunkeln bei einem Tvnstuck: wenn nkend des Bortrags desselben sogleich Alles auf den Eharakrepze» Stücks abzielen und dazu beitragen sieht sc.; ^ eine» .^respiel: wenn man dasselbe im Ganze», ebne die einzelnen _darin zu zeigliedern, beurtheilt. Oefkers ist bei A^erren §c-Sie Wirkung des Ganzen Hauprabsicht, z. B. >n der Ma»r» ^lr-wisse» Landschaften, wo die einzelnen Gegenstände gar ^ge-sell, doch zusammen eine reizende Aussicht aaßwache . ^lakedtk gibt es Werte, wo das Einzelne die Hansd^^'j/ wellh,C-mödien, wv öfters das Ganze keiner Äufmerksamkei
Mr der einzelnen Charaktere wegen wichtig ist.