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wig xvr.hcriefsie nach Paris zurück; 1777 kam sie dort an, kennm-dert von England, wie im Vaterlande. Doch mußte sie nun diemännliche Tracht ablegen. Hier ward sie am Hofe wie ein Phäno-men betrachtet,' im dichten Kreise der Damen sprach sie da wie einWeiser, drückte sich stets sehr schicklich aus, aber immer mit deinAnstande und Tone eines Dragonerosfiziers, den sie aller Bemühun-gen ungeachtet nie ablegen konnte. Ich werde schon verständig sey»'sagte sie einst zu einer Dame, die ihr guten Rath geben wollte,gewiß, ich werde verständig seyn, aber modest, das wäre zu viel-Ist es denn nicht in der That zu seltsam, daß Ich, nachdem ich sttauge Rittmeister gewesen, mit dem Comct endigen soll? (gu-axet'
svoir öro »i civitsios, js stni,»» stie cor^scto")
sS. 6orr«»ponä»neo äs vrima» «r lliäorot, särssiäs ä ""Louvsrsin -l'XIIsiriLgne. , i8irJ. Noch jm Jahre 17 .^schrieb sie, im erwachten Andenken an ihre militärische Laufbahn »stsiebenjährigen Kriege und veranlaßt durch Anacharsis ClootS, 0»das gesetzgebende Eorps, bot ihre Dienste an und verlangte ilst">Grad in der Armee, mit der Erlaubniß zu ihrer ehemaligen Track»Doch bald darauf (i?yz) starb sie. fast in Noth; ein überzeugender T-'«eis von ihrer Treue und Vaterlandsliebe; kurz zuvor hatte siedas bedenkliche Geschäft, die diplvmatischemMtenstücke des Londoner Ca-binets aufgut Französisch zu redigiren, abgelehnt. Eine lange Reihe 00»Schriften hat sie hinterlassen, welche unter dem Titel: Toiir" Heilee'-lior li'Lon," j» 15 Bänden in 8. 1775 herausgekommen stst»Unter ihnen sind vorzüglich über ihren Kamps "...
dem Grasen von Guerchi merkwürdig,"und den Diplomatikern, wcs.der Aufschlüsse, die darin über die Verhandlungen zwischen densen zu London und Paris enthalten sind, fast unentbehrlich. .V ,zweite sehr merkwürdige Schrift ist: „v«r xen,s« «ur le ce»» 'ot ls« ^u'il !, Is i'isnvo. -> Sie zeigt darin, wie nol/'wendig es sey, der Bevölkerung Frankreichs eine Anzahl vo» E-OAedeloser Unterthanen beiderlei Ge,chlechts aus den Klöstern zurua ».geben, und entwickelt dabei die Intriguen der Römischen Ki/che » ^ihrer Legaten, als dieser ihnen so gefährliche Punkt bei Gelege»? ,der Revolution zur Sprache kam. Ihre Schriften über Null'".,«nd seinen Handel mit England; über Englands ei'^rikanische Besitzungen und über Frankreichs LageIndien, möchten letzt von erneutere Interesse seyn. ... MEpacten heißen in der Zeitrechnung die Zahlen, ^^77-^n,jedes Jahr das Mondesalter am Neujahrötage angeben, oder E'» ^um wie viel Tage der letzte Neumond vor dem Anfange des 0- 'res vorhergegangen ist. Fallt z. B. der letzte Neumond vor ^Neujahrstage, den 16. December, wie im Jahre ! 8 oo, l» » ^Epacte XV. Fällt der Neumond auf den ersten Januar semst- ' ^die Epacte für dasselbe Jahr Null, und wird in den Kalenderrin Sternchen angezeigt. Man führte sie ein, um Ostern oei^,,^ter zu berechnen, sie wurden aber 1700 durch die Kaleuveroc-der evangelischen Stände verworfen, und zur Bestimmung 0Vollmondes unmittelbar die astronomische Rechnung or .pliinischen Tafeln vorgeschrieben; daher die beweglichen AstH. 77 , M-dcsscrten Kalenders in manchen Jahren von dem gregouanii . ^
lender abweichen. Die Berechnung des Osterfestes dmw vie r ^ist fast bis zum Spielwerke erleichtert, und diö jetzt leträchtltch