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Greise besonders, ja ausschließlich, aufzusuchen; ziuveile» ei«e^Unterschied zwischen den Geschlechten? zu machen, zuweilen aberum gewisse Nerhättnisse und Umstände der Individuen abzuwartenwofür das Kuidbettfieber spricht; oft wendet es sich von einemLande, Distrikte oder Orte zum anbetn, zuweilen bleiben gewiss»Punkte gänzlich verschont, ohne daß wir oft einen andern zureichen-den Grund entdecken können, als etwa den, das hier keine A«-läge, keine Hinneigung der Individuen zu dieser Krankheit vorhan-den scv. ...
Epidermis, die Oberhaut, i>. i. die oberste unempfindlich»dünne Haut des Körpers.
Epigeuesie, ein aus dem Griechischen genommenes WMl,für welches im Deutschen kein gnügeuder Ausdruck, als Gestal-tung, Formation, gefunden zu seyn scheint, bezeichnet ein»Entstehungsweise vlMiischer Körper,-wobei sich die im Manue«""Weibe liegenden, keine künftige Gestaltung verrathenden Bedwgungeu zur Befruchtung nach ihrem Zusammentreffen und >l>re.innigen Vermischung im Weibe, zu einer der Gattung abol:»''Gestalt und Wesen in einer gewissen Zeit umbilden. Sie ist »s,Zeugnngsannahme ohne Begattung t§«n»r»tio »«yulvocs),wie der Annahme gewisser vorgebildeter, im Weibe oder,Mtin>liegender, zu ihrer feruern Ausbildung aber einer Erschütternbedürfender Keime (evoiniio) entgegengesetzt; welche bbide ^rien »och ihre Anhänger babe», wiewohl sie Blumenbach durch w ^Schrift über den Bilduugsrrieb und das Zeugungsgeschäft, -er die Epigenesie erwies, widerlegt bat. Alls den BeobachtungenErfahrungen, welche er zur Aufhellung dieses wichtige» Dor^ dc«in der Narur anstellte, zog er folgende Gchlußsvlgen: In alle» ^lebten Geschöpfen, vom Menschen bis zur Made, und ^Eeder bis zum Schimmel herab liegt ein besonderer eingev^lebenslang thätiger Trieb, anfangs die Gestalt ihrer Gattungnehmen, dann zu erhalten, und wenn sie ja gestört worden, ^ljchst wieder herzustellen. Wir bezeichnen diesen von den xj,«en Eigenschaften der Körper sowohl als auch von bc» »sk sgenlhümliche« Kräften derielben gänzlich verschiedenen Trier-cher eine der ersten Ursachen aller Generationen, rkrifi'
Reproduktion zu seyn scheint, «m ihn von den andern A ^„gä-ben unzweideutig zu unterscheiden, niit dem Rainen des ztriebes <»>»»» koornsliv,,»). Dieser B:ldungstrieballen organischen Wesen gemein, aber feine jedesmaligelichkeit hängt von der Beschaffenheit der Materie ab, M» § sichzubilden bat, woraus denn erklärbar wird, daß jedefelbst, und nur sich, fortpflanzt, so daß das Weitzenkorn »»zen, der-JeugungSstoff des Schafes nur Schafe, der?ei>u ^rietdes Menschen nur MensMen hervorbringen kann. Aber oi > ^oe»'kann in der Vollendung der geforderten Gestalt seit Zu-Die Ursachen dazu sind jehr manniafach. Rühren dar«""
dividuen her, die den Zengungsstoff hergaben, so etuir v ^ Otoerbliche Fehler, Krankheiten; treten vor ^ .,,a-l'».sss,rnngen der Ausbiloung ein, so entstehen daraus a » ^.,,chie
Mißgeburten; treten nach der Geburt ri,ei^^„,s
irivickclungßperivde» Störungen ein,
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