Band 
Zweiter Band. Von Compass bis Fleury.
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Epi

pe, schwere Noth. Ckne langwierige, von verschiedenen oft sehrverwickelten uns nicht zu hedenden Ursachen abhängende, daher fi>oft «üheilbare periodische, in Anfällen sich zeigende Nervenkrank-heit, welcher meistentheils als Anzeige ein sogenanntes Win da»'wehen, wilches aus einem oder dem andern Fuße oder Hand zurBrust und Kopf laufend (-„na spil«,>rie» genannt), vbrauMbk»doch sind die Vorboten oft ganz unmerklich; darauf erfolgt ei« pldo'liches Hinfallen, gewöhnlich mir einem Schrei, die Daumen si"»eingeschlagen, andere Lheile bewegen sich aber mehr oder wenig",es tritt völlige Bewußtlosigkeit und Unempfindlichkeit ein; da»Arhemhol.» ist häufig, unterbrochen, ängstlich, ächzend, stöhnend'es crirt Schaum vor den Mund, das Gesicht verzieht sich, duZähne knirschen, die Augen verdrehen sich; die Harn, und and"'Ausleerungen erfolgen unwillkühriich; die Augen stehen mit eri»>''tcrter unbeweglicher Pupille, Sebeloch, offen, und sind gegen da»Licht unempfindlich, welcher Umstand die Verstellung entdeckt.ic> bis ro Minuten ist der Anfall gewöhnlich vorüber; wie »».einem tiefen Schlafe erwacht der Kranke, ohne von dem Vor»«»gegangenen etwas zn wissen, auch empfindet er weiter nichts U»«"'genehmes, als Müdigkeit und etwa Schmerzen in den Glieder''Zuweilen treten die Anfälle in 2 Stunden 18, 20 und »>ev"'Mdle ein, doch kommen sie bei manchen nur alle Monate imsei des Mondes, halbjährig und in längeren Zeiträume» §Erkältung, Aerger, Schreck, scheinen die gewöhnlichsten Ursache"seyn, wodurch dieses Uebel geweckt, oft auch überhauptsacht wird.

Epilog, Nachrede oder Schlußrede, um den Lesern a»> ^ ^eines Werks noch einige Bemerkungen zu machen. Der Ep>i°i>,dem Prolog oder Vorwort gemissermapen entgegen, undwie dieser, hauptsächlich bei Schauspielen vor. So haben ^Shakespearsche Stücke außer Prologen auch Eviloge, wo"','.Dichter seine Zuschauer theils um Nachsicht für die Mäng"Clücks und der Darstellung bittet, theils ihnen den rictM"' ^0sichrspiiukt andeutet, woraus sie sein Werk betrachtenM-vennr man auch Epilog die Rede, worin eine Schaum'"^» ge-schält bei ihrem Abgänge von einem Orte von dem Public«"schied nimmt. . S«-

Epineur, dornig, mißlich, gefährlich; eine epl»bu' ß «2che, die sehr spitzig ist, bei deren Behandlung man m" »Vvlsicdl, Feinheit und Klugheit zu Werke gehen muß.

Cpinicie», Siegesfeste; auch SiegcöUeder. sg-ien«»"'^

Epiphania, die Erscheinung; daher wird "»,7"«p>ph<pFest der Erscheinung, das auf den 6 . Januar fällt, va» ? ge-uiasfest, und die nachfolgenden Sonntage Cpiphaniasl°»nannt. .. i„ dc«

Epirus, eine Landschaft in Griechenland, ine" zgsten Geschichte sich merkwürdig gemacht hat. ,Da» 7- g^ch pn

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Dodona, das älteste in Griechenland, befand sicd ,

Mythologie erhielt aus diesem Lande die Hollenstuffe A «

Eocyt. Uebrigcns war das Land ziemlich gebirgig, air»U!Seeküste zu beionders angenehm und srnchlbar. n>ä«'

Seiten waren die Ehaonier, auch ein Epu'ot,j»es Dvir, ,rigsten. Des Pyrrhus Urenkelin, Deidamia, gab w"'

Freiheit; und von der Bedrückung der Maccdolnschen sr