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^k« fle durch dir Römer nach PbilippuS n. Besiegung befreit: »ach"nb nach wurden sie so mächtig, daß sie dem Antiochus und Per»leus gegen die Römer beistauden, aber eben dadurch ihren Unter-Sang beförderten. Paulus Acmilius besiegte sie, gab die Städte"kr Plünderung seiner Soldaten Preis, so daß 70 Städte zerstört""" >50,000 Mensche« als Sklaven verkauft wurden. So hattenun Eplrus auch gleiche Schicksale mit dem Römischen Reiche, bise» von den Türken unter Amurat H. I4Z2 erobert wurde. Im Jahreverursachte Castriot» genannt Scanderbeg, eine Cm-^7^ug; er war der letzte Sprößling vvm königlichen Stamme i»>p>rus und am Ottvmannischen Hose erzogen. Sein Unternehmen»klang; gllxsn nach seinem Tode wurde sein Land von den Türke«nrer Mahvmed II. 1466 wieder erobert. Heut zu Tage ist Epi»un>> Paschalik von Janina von ungefähr 680 Quadratmeile«ba? Einwohnern, mit Bergen durchzogen und wenig frucht»
»r. Die Arnauten bewohnen es.
Episches Gedicht s. Epos.
teii^piöco palen wird die in England herrschende Religivnspar-w-j,. Gegensatz gegen die Dissenters oder Nonconformisten genannt,Pann'i? die bischöfliche Regierung, die diese als ein Institut de-p>>thumr verwarfen, beibehalten hatten,tze^piso d e (Epeisodion) kommt bei Aristoteles in einer zweifache«"kung vor, die man wohl von einander zu unterscheiden hat.schen ^zeichnet es alle diejenigen Theile eines Drama, welche zivt-UMän^jen Chorgesängen befindlich sind» dann aber auch die Reben-die ,,j!?"/, die der Dichter der Hauprhandlung angeknüpft hat, unddie wesentlich zu ihr gehören. Die neueren Kunstlichter habenschrz-Msche Bedeutung dieses Wons auf die letztere allein einge-Mck- . Bei wahrhaft guten Dichtern sind die Episoden kein bloße-wnder» ^ Füllwerk, nrcht uundthige, nu» erweiternde Anhängselsder Aufichluß über die Sache selbst, zeigen wichtige Folgen
z. !tz'^lung oder entwickeln verborgene Ursachen. Bv« dieser Art ist:Dirs» Erzählung von der Eroberung Lroia's in Virgils Acaeis.verlgff.,," Ursache» warum der Held des Gedichts sein Vaterland»brr auf dem Meer umher irren muß»; der Dichter sänge^hasr„ damit an, weil er die Handlung, um sie anschaulicher undRli 'Alu machen, in einen kürzeren Zeitraum zusammendrängenAirkr '°?^rn schiebt sie im Laufe seiner Erzählung ein, aber so ge-Acr wir sie eben an dieser Stelle selbst erwarten, und daß sieMÜHE über das Vergangene Aufschluß gibt, sondern anch das
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' Didv's Liebe, "vorbereitet^ Auf diese'Weise wird diew.Ü^bntlicher Theil des Ganzen, wie sie es ja wohl sey»
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n Ue.ist. Mit dem Mährchen im Oberen hat es gl^« ^ wuudtt-
b, )»kint zufällig, erklärt ua« aber den GlMd von --
«r Theilnahme an Huons Schicksal. Ähnlich den poetische«Eprstct. Hierunter versteht mau «e ....^sthlt «erden kann,
Äem weIcher keiuer helondern Dichtu»gs-rt ^
er bald erzählend (episch), ^ >'1^ sich im Allgemeine«