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a.us ihn erlauben will, um zu s den, auf welche Net er sich von selbstputzen, werbe, wie wenn man die Handlungsweise eines sich selbstüberlaß,,en Menschen beobachter. Bet Versuchen aber verändertman den Instand des wahrzunehmenden Gegenstandes, indem man'»n in Lagen und Verhältnisse seht, von denen man glaubk, daß sie"»S leine Beschaffenheit deutlicher und bestiminrer zu erkennen gebenV. wenn der Chemiker Versuche mir der akmvspdänschcuo^r der Pädagog Versuche mit einem Kinde macht, dessen Cha»in !>" noch räthselhaft ist. Solche Vermche worden aber immer" ^crbmtmng mit Vcvbachrungen angestellt, indem man den Ge-st "ä^ud selbst während des Versuchs beobachtet. Di« Erfahrung wirddie eigne und fremde eingetheilt, je nachdem man eswaSo»» wahrgenommen hat, oder durch Andre von dem, was sie wahr-2 ^?n>eu haben, belehrt worden ist. Die Geschichte beruht fasttzi«,,, H<">f fremder Erfahrung, weil sie größten«,eils Dmae erzählt,eia>> innm und Zeit weil von uns getrennt sind. Der Kre,s derUns-!* Erfahrung ist daher weit kleiner, als der Umfang dess n, wasl'nnii ^ fremde Erfahrung bekannt wird. Wer die eigne Erfah-einen weit stärker» Eindruw auf uns, als die fremde.Ei» Mensch gewöhnlich nur dnr« eigne Erfahrung klug.
'»>c ,-i ^^lchaftIichcr Inbegriff eigner und fremder Erfahrungen heißtssl^^lahrungölvisseuschaft (empirische Doktrin), einse»V^"begriff von Vernunsrerkenntniffcn aber eine Vernu nftwis-(rationalc Doktrin). Von der ersten Art ist die"rn von der zweiten die Philvispbie.durch sfährun g ", der Arzneibunde, s. d. Artikel Empirie;Medici« ^läutert vvm denkcrchen Kopse, gewinnt einzig die
stks^m/.s"ist jene Art -er Thätigkeit des menschlichen Gei-^e>se ^ deren er durch neue Combinationen, also auf originelle^ühsa», daher noch „echt Vorhandenes hervorbringt. Nich«
Rädern o ^r sinckweise zusammengetragen sind diese Combinationen,er ,vyn Ne ""ixriugen p'hyijch j,n Geist; denn wer kann sieb vorsehen,der Ckstnn ^oler oder iu>er Ieit «ins Erfindung machen ? Den Keimdas ist ? e!"'st kaun er ireilich w,t der Jelr langsam entwickeln; alleinschon st"uz dtwas anderes; die eigentliche Erfindung ist baundiestm^uachr. Aus der Verwirrung beider Momente scheinen mirErfind" steirrt ä" haben, welche behauprcten, der wissenschaftlichese»schvf,,/"> von dem ästhetischen wesentlich verschied«!?. Der wü-rg»,, die Erfinder, sagen sie, ist sich seines Idcengaiiges bewußt,treibe,, Methode, wie er zu seinem Resultate gelangt ist, be-Gesn/-»« '>' Dichter aber gibt sei» Genius, vbne sein Bemühen,°er Dlch „ Augenblicks, die Welt von Ideen, „nd
jOas ist . l im Stande zu sagen, wie er dazu gekommen ist.
andoi-i^^^.st'äbr; jft's aber mir dem wissenschaftlichen Erfin-t Idee a„'a stst^'^t ""ch hier mit Schnelligkeit des Blitzes^->7 b 'cincin Gegc, worin, wie in dem Samenkorn ein gan-»n,-- >ne nuenbiiche Mibc eingewickelt liegt? Er vermöchle
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Leben nicht zu sagen. wie er da)» "-kommen, ^ W-a
»lsche See-ie im Klug am Ziele war. Freilich k"" . ,g„v uns
^ bis auf deu Punkt, wv die Idee in 'dm ""Upk §tst„fv
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^ auch, »der er würde nie rm Staude st-n, Rtche z «