Ert
47 l
nu« >
»bd !»II»dc«»«>'ün-uns»st»
bek
;er«
»ick
vel-
»e«
iisi
ittl
risi'-
die
>M
>»»>
ße»
rkl'<
cv»
und
st-
bo»
»e»
>d<k
zer-
„lt'
„N'
st!!,
s
Ä
>!>«
-r-'
k»i'
"er i Mrk Silber und 50 Mark Blei enthält, von dem einen Sil-ber, und von dem andern Bleierz genannt werden. Richtiger ist es,ein ivlches Erz silberhaltiges Bleierz zu nennen,
Erz (von dem Gricch. »xx«) wird mehrern Wörtern vorgesetzt,^ Vornehmste, Borzsig^chste i» seiner Arl, sowohl im gute»bösen Sinne oadurch auszudrucken. So verstand man unter be«^rztmleru die höchsten Reichsäuiter, welche die Kurfürsten bet"er Kaiscrkrinung durch ihre Erbbeamlc» verwalten ließ-.», »am-"w: Erzkanzler (der einzige geistliche Kurfürst), Erzkamme->er (der Kurfürst von Brandenburg), Erzmar schall (der Kur-'urst von Sachsen), Erzschatz meisier (der Kurfürst von Hanno-Erzschenk (der König von Böhmen), Erztruchseß (der^""/urst von Pfaizbaicru); s. auch Crb«mter. Der Kurfürst vonMbeinberg nannre sich Erzdanuerherr. — Erzbischvf, Ober-«,Wf, — Erzhaus, eigentlich ein jedes mit einer Erjwstrde be-tz„""eS Haus, vorzugsweise das Haus Oestreich. — Erzherzog,di>, ^"fbmste unter den Herzogen, ein Titel) den bloß v>e 'Prinz?»
Oestreich ftihren. — Erspielter, ist ein Prälat hoher»iriir^m der >" geistlichen Verrichtungen dse Stelle des BismofS ver-geleiiV den Preußische» Superintendenten wird dieser Name dri-sch, »' ?der freilich nicht im eigentlichen Sinne, weil die evangeli-li-h, kein Priesterlhum anerkennt. — Erzstifk, eine bischöf-Kirche und deren Sprengel.
P„^bierum, eine grvßr Türkische Stadt in Kleinasien an den»NilGränzen mit einer Festung und doppelten Mauern. DieGeld- Gegend ist sehr fruchtbar »nd in den Gebirgen gibt es»ier Eildennincn. Die Türken bewohnen die Stadt, Arme-uieiNx,'! Griechen sind auf die Vorstädte eingeschränkt. Letztere sindKupferschmiede, und ihre Arbeit nebst dem Pelzwerke wirdschen »m stärksten verfübrt. Indessen treiben auch die Lsiati»°v„ ,"°nen einen starfen Handel hiehcr, und es werde» besonders
?eel Indianische Waaren nach Armenien verführt,reich» irge, haS; einer von den sieben Kreisen des Könkg-Fllicl>,n?aMen, welcher zugleich dieses von Böhmen trennt, dessen>2i e>,"?alt mit Inbegriff der Schdudurgischen Herrschaften aufLe,,)a."batmeilcn und die Volksmenge zwischen 450 bis ;oo.Ovo
"au "gegeben wird. ^ '
Der Hauptreichrhum desselben ist der Bcrg-
der Schmelz- und Hüttenwerke,dcrÄs^Ü schön,
K- s- s. geworden sind. Auch der Flach^ba , . Ge-
w den neuern Zeiten hat man augefange , ^ ^^reiben. Die
I°ldeh,u. vorzüglich aber Hafer, m,t VvUheil ^ Recht
^dwchr ist ebenfalls sehr gut. Uednaens kan' m »en-
Gebirge den tzauptsitz dcS herrsivt. Wem sind
n '«dem durchaus eine ungeniein'- Iudunr e o ^^„(garleu der
S ^?L.«Vitz-ntldpclticn. eine der bedeute,U»ren ^
d°,'^sscheu Bewohner» von denn, AN»av die Banmwoll t, diet Dir Flachs - un» Wollen >pm»ereicn, . ^ud Tuch"
>nunpf-. Iwcrnfadriken, d,e Bleichen, Leonischen
>usakr„ren. die Gewehr- und ^d ^^u . die
V.'^nd Silderttessensadrikcu (zu rrnlerg n.s. so
"U.iundet die Betriebsamkeit der. Bewohnet vrs t-rzs