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Zweiter Band. Von Compass bis Fleury.
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ErK Erz

Erskine (Thomas), ist der dritte Sohn des Trafen von B"' !ckam, und gegenwärtig einer der. berühmtesten Rcchtsgelehrten »n» ^Staatsmänner Englands. Er diente in seiner Jugend zur Gke ü»özu Lande, und widmete sick endlich der Nechrsgeiehrsamkric und bc"Ichonen Wissenschaften- Seine glücklichen Veuberdtgimgen des CaV>'rain Bailly und vor dem Unterbaust des Buchhändlers Carnau, ßru"'deten seinen R»f, und er erhielt nach i»rd nach die VerlheibigEdes Admirals Krppel, des Lords George Gordvn und des samöit"HastingS. 178z trat er ins Parlament und ging auf die Kette >Ppposirwnspattkl über. Später that er sich hervor durch dietheidlgung von Thomas Papne. Der Prinz von Wallis ernan"',ihn, um ihm sein Wohlwollen zu bezeigen, zu seinem Kanzler,che Stelle seit mehrern Jahren unbesetzt geblieben war. Sest^'ältesten Sohn verdeirarbcre er 1800 mit der Tochker Washington'er ist Vater von 4 Söhnen und eben so viel Töchtern. . ,

Erstgeborner Sohn der Kirche, war sonst ein T",d- r K-nige in Frankreich, den schon Clokoväus k. als der erste äst"''liche König bei seiner Laufe soll angenommen haben.

Erycina, ein Beiname der Venus, unter dem sie äst"

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lien, beging den Frevel, einen der' Ceres geheiligtenumhauen zu wollen: er machte den Anfang mit deiner schöne» E,r<Eiche, die von einer Dryade bewohnt wurde, und unter derenren die übrigen Dryaden ihre Tänze gewöhnlich anstellten. TroS^zWarnungen, die vorausgingen, trotz des Blutes der Nymphe, ,,denn ersten Hieb herausströmte, ließ er sich doch nickt rurncMe,,^diS die Eiche fiel, und die geistige Bewohnerin derselben deS „vberaubt wurde. Jrtzr flüchteten die übrige» Dryaden zur Ceres,flehten Ihre Mache für diesen Frevel an. Die Göttin bcorde"e ,gleich den scheußlichen Hunger, der nun den schlafenden EroM..,.«sogleich mit seihen Klügeln umschaltete, und ihm seinen EH,lAthem einhauchte; und von jetzt an wüthete ein nie zu b" met'Hunger in seinen Eingeweiden. Bald verzehrte er seinmögen, nagte zuletzt, da er keine Nahrung mehr sich anschnitt"^ Mvseine eignem Glieder ab, so weit er sie erlangen konnte,rndiich in der schrecklichsten Verzweiflung. m?-tall<

der Mineralogie hingegen heißen Erze solche Gemische , " " oo>die Metalle mit andern mineralischen Körpern innig . schiw'Udadurch ihres merallischen Gefügcs, ihres Klanges,Ar,barkeik u. s, w. beraubt sind. Die natürlichen Erze finden ' . dvin Gang,, theils in Flvtzgcbirgen. Die Erzgänge i>"b Pk»

Adern des Gebirges, das sie in allen Richtungen ourchttt"- „„mg',Bergbaues kundige Personen wissen gewisse Merkmale ^den, wodurch Erzaänge im Innern der Gebirge °lwn. doch sind dieselben oft betrüglick. Mam pflegt die achc oder eigentliche, und in arme oder Kiest eiurE/ä , yxrsestIdem das Metall den größer» oder geringerü Bestaupl > h,eausmacht. Was die Benennung derselben betrifft, ' Krze»^ „von dn« MMll, das darin enthalten ist,- bei Masse

entweder von dem edelsten oder von dem in §"0«» tze>