Band 
Zweiter Band. Von Compass bis Fleury.
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keinem Grabe entgegen. Eine graultne Denksäule mit marmvrminPostamente deckt seine Gebeine. Dieses einfach edle Monument er-Avt sich harr an per Landstraße unweit Serooz, und rühri, wie dieAUchrisr, welche den Lobten preist und die Lebenden warnt, von den^epartenunts-Präfecti n Eymae zu Genf der.

. Esche »dach (Wolfram von) dessen Blüthe in die erste HälfteAs dreizehnten Jahrhunderts fällt, ist unter alten Dichtern desschwäbischen Zeitraums nicht allein einer der fruchtbarsten, sondern"oerhanpt der vorzüglichste. Reich und »en in der Darstellung undgewandter und zierlicher Meister der Sprache und d-6 Vers-ass erhebt er sich »u einer epischen Höhe, die vor und nach ihm nicht"reiche worden. Vvn seinen persönlichen Umständen wisse» wir nicht",dr, als baß er anS einem adelichen Geschlechte im damaligen Nord-«»u ober Meverbaiern stammt. Er selbst nennt sich eine» Baien,.

cewvhz Heide Werter, wovon er den Namen fubrte, Eschenbach und^>cvenft-lhea, mi bentigeu Franken liegen. Er empfing zu Henne-den Ritterschlag, und brachte sei» Leben aus Ntttcrzügen zu,H cr von der Versekunst und der Freigebigkeit der Fürsten lebcr.HetA,Gedichte sind tbeiis von seiner eigenen Erfindung, theils nachn<Ml>schen und Provenzalischen Muster» gearbeitet. Die vorzüg,d v »iner zahlreichen Werke sind: Der Trojanische Krieg,aia ^rcival, der Titurell oder die Pfleger des Gra-lo» Wilhelm von Oranse, nnd Gottfried von Bouil-hjb»'. Der Parcival ist in der Müllerschen Sammlung enthalten;verdanken wir die Mittheilung der übrigen bald den für diejüdische Literatur thätigen Herren v,d. Hagen und Vüsching, dieoazn Hoffnung gemacht haben,

sor am'Ibnburg (Johann Joachim) seit 1767 Hofrath und Profes-2nsti,,,^/Eno jn Braunschweig, aber seit der Umwandlung diesesden " eiue konigl. Westphälischc Kriegsschule pensionirt, wurdeHandln» zu Hamburg geboren, woselbst sein Vater die

^ek a , iricd. Dieser mit dem liebenswürdigsten Charakter unddätur nsebreikeken Gelehrsamkeit ausgestattete Veteran unserer Lite,»ich «-^dessen Lhärigkeik wir uns noch erfreuen, hat sich als LehrerFk-.-^mNfrjseiii'r dauernde Verdienste erworben. Seinem rastlosen«te ' A" er auf verschiedene Zweige des menschlichen Wissen« rich,ssjß rdanken w:r hauptsächlich eine genauere und gründliche Kennt-ru»a°" ^»SUschen und vaterländischen Literatur. Seine Ueberser-

aus dem Englischen. ^ho» einen tiefen und grund-

Nakipeare die erste Stelle verdient, verrathe ' em Theorie und

Me« , und Sachkenner, und um En iM J^iipicliamiii-

?"»arur der schönen Wiffenichatten, die dazu sevvn^.^^ ^ als el-

j,"s s° wie sein Handbuch der kl^>'!^-j.T^. Itter n»d nener Zeit m-^"geschmackvollen Literatvr, der die Werke werden,

wenÜ' ^Ucn Umfange kennt. Wir ""^^^nSchristen benetzenWon? wir das ganze Vcrzeichniß seiner zahlreich^ ^ ihm ge-Men, und muffen uns begnügen lemcn haben,

"hkeilden Anerkennung und Auszeichnung Provinz Se,

. , Escvrial tzbU L,vuri,l) ein m der -kielen, 6ss MeUeeiner rauhen, bergigen Gegend «elegeml F Gelübdes.

»""Madrid, woselbst König MUpp der II-weae weltve»

dem bei Sr. Qmnrin rzz? "svchdsncv Si S , U v»>tectz^«c Kloster und Schloß erbanre, Elches man gcw^ t

'"U,Ngme»E«cvrigl versteht- D» dre Schlacht von L».