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Esche (Oraxlnu, sxeslrior) ein auch lu Deutschland wildwach«sender Baum, der einen vielfachen putzen gewährt. Sein gelblich-weißes oft schön geflauumes und geädertes Holz wird, außer demGebrauch als Brennholz, von Tischlern« Drechslern, Wagnern, Bötl«cher» u. s. w. vielfach verarbeitet; die Rinde gibt in kaltem Wasserausgezogen eine bimnielblaue inS Grünliche schielende Farbebrühe, bstin sie v'noen! Wasser mft ätzenden Zusätzen braun wird. Auch ist Ichwo» einigem niedicinischen Gebrauch gegen Wechftlficber u. s. w. Ei"gleiches gilt von den Blattern, die von den sogenannten Spanische»Fliegen sehr geliebr werden. In si'idlichen Landern schwitzt die ge-meine Sstche Manna aus; besonders aber gilt dies von der rundbläst'riaen, daher auch vorzugsweise Manna-Esche genannten GatrunS«für die unser Klima zu streng ist, — Esch e, beißt an manchen Oftrni die ganze zu einem Dorfe gehörige Flur, oder sämmtliche Gelt«deftlder, dab- r: Somimresche, Wintereswe, Prachesche.
Eschen (F. A.) vieler mit -en schönsten Gaben des GeistesHerzens ausgestattete Jüngstna, der schon früh die Aufmerksame«-des gelehrten I. H. Doß, dessen Uulerncht er genoß, auf sich SUund gewiß die ichvnen Hoffnungen, zu denen er das Vaterlandrechligke. nicht w rauscht haben würde, wenn ihn nicht ein frühzft'ger Tod acwaltiam hinweggerasst hätte, ward i?77 1» Cuti»Holsteinischen gebvren. Er vollendete seine Studien in Ie»a » §ging darauf noch Bern, um die Leitung eines jungen Mannes »übernehmen. Hier vollendete er seine UeVersetzung der Oden deSM^welche die Kraft und die energische Kürze dieses Lprikers mit der ^genthumlichen Anmuth höchst glücklich wiedergibt. Verschiedene eis ^Gedichte voll Lieblichkeit und Zartheit versprachen ihm einen aussA ^„eten Platz unter den Deutschen Dichter». Aus einer Reise an den st« >«des Genser Sees fand er im I. izoo in der Blüthe der JadtzeLvd als er den Buet bestieg. Benzen berg theilt uns darüb"aeude an Ort und Stelle gesammelte Details mit, die geE.xon-nand ohne Rührung und Theilnahme lesen wird. Eschen kow"st^nGenf und trifft unterwegs einen Mann, der sich erbietet iß",5" FerBuet zu führen, dessen Spitze yc>oo Fuß über dem Meere' hührer aber kannte den rechten Weg nicht, welcher weder geta '^f,noch unbequem ist, und führte Eschen von der unrechten GelteSschen gebt über die Gletscher und verschwindet. Eine dünnebrücke, über die er ging, brach durch, und er fiel in einen „g<dvon hundert Fuß Tieft, Sein Reisegefährte Gimsche« «HälfeSekvoz, welches ungefähr sechs Stunden entfernt ist,zu suchen, da sie keine Stricke be-i sich hatte». 2» dek si«Rächt gmgeu vier Führer von Servoz nach dem Buet, u»v',/,stch<ssan Stricken in die Eisspalte hinunter, Sie fanden den »>>» MiEschen in der Eisspalte eingeklemmt, mit den Händen ME«und ganz erfroren. Balma hatte ibn gesehen. Er w" ov» ^ d»znng gewesen; er hatte sich in der Verzweiflung der To,» .stlägel von den Fingern gekratzt, aber aus diesem pichen MErlösung. Alle Umstände vereinigten sich zu dieser nnE ^ »lAgst'enbnr; Eschen, der bemerkte, daß sein Fuhr« de» ib°
völlig knndig ftv, wollte noch einen zweiten nmnevmen,aber gerade am Brotbackeu und konnte nicht. Er w cS iv" m ^,»r,ek eine« ander« finden würde, aber die Leute verstaute xfte
als er nach dem Buet fragte, da her Berg in der Landstsftr ^ander« Namen har; nah so ging er denn nur s"uem