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Einem oder der Eifer für da- gemeine Beste, Istprlr st» corxr: dervunslgeist, sowohl der rechte als falsche. L»prir kor-r ein starker Geist,v-i. ein Freigeist oder Freidenker- Lei «»pr«: ein schöner Geist,v. i. der für das Schöne Sinn und Geschmack hat. Bisweilen ist^uch der Witz der Scharfsinn, die Einbildungskraft, welche-"er Zusammenhang bestimmen muß.
^ . Esquire (Csq.) ein Engliicder Titel, über den Küttner sagt,«aß alle diejenigen schwer aufzuzählen sind, denen er eigentlich d. h.,ach den Gesehen, zukommt. Die Sönne der Baronet«, die Advo«'»te,i oder plaidirenden Mcchksgcledrtrn sind Csquires, und so mancheU"ere in verschiedenen öffentlichen Aemtern haben diesen Titel vonRechtswegen; aber man gibt ihn auch vielen aus Höflichkeit,^neu er eigentlich nicht gehört, als Gelehrten. Künstlern u. s. w.
Besitz liegec-der Gründe gibt ihn nicht, ob man gleich diejeni-ge», die liegende Gründe baden, durchaus und vorzugsweise s»r»->ie Die Englischen Bauern nennen ihren Gutsherrn vorzug-,
otz. der erste Entwurf, die Skizze eines Gemälde-
P,? klnee Schrift; der durch noch unau-gearbeitete Züae angegebeneblos ' ^doch schon deutlicher und entwickelter als d r Lioc,uis. dereiniger, dingeworfenen Bleistift- oder Federstriche» besteht,di, ??*>er, hießen die Mitglieder einer Secte unter den Juden»„.sÄM auf st.lle Andachtsüduugen und Strenge der Sitten, als' Gottesdienst, Opfer u- dgl. hielten.
Aave?(Hans Heinrich Graf von), durch den lgio glücklich mitsiainme ^ abgeschlossenen Frieden der Welt wled.r bekannt geworden,-KanLa - » '""in alten L,efländis»en Geschlechte her, und ward znHamn, "! Westgokdland im I. 1755 gebore». Sein Vater war der^uieii ßniherr von Essen und seine Mutter eine Fkelin von»c» fss' «ei einer seltenen Kvrperschönheit verrieth er schon früb ei-sitgt standbasteo Charakter. Er besuchte zuerst die Ilniver-"
in dj» „ a/? und im 1 .1771 Gdttingen. Im Jadre darauf trat erHus^ "'">larische Laufbahn und ward Officier bei den Mörnerschenbeeassg 1777 zionig Gustav Ilt. ej» conriiiermäßigesCaronffelden, ward auch der damalige Freiherr von Essen dazu gela-
Zcst >,jder Monarch gewann ihn bald so lieb, daß er ik» in kurierer»,,,? Generalmajor beförderte und zu seinem HofstallmeisterUnd , 3 ni I. ,7gz begleitete Essen seinen König nach Italienw den Finnländttchen Feldjug. Als im Jadre darauf jene
des H^'Mche Conspiration ausbracd, war er der einzige Begleiter
Gvthenblirg. In un-den er als General-
na» Grockbolni und von da nach^ kurzer Zeit war durch seinen Eifer, »>»» -- »>>-'i0j>^aitt bkn»es, die Landwehr von Westgotdland versammelt;erEr Truppen aus Schonen heran und Gvlhcnburg ward entsetzt,sie» „ ^ täglich in der Gunst Gustav-, der ihn > 7 yr zum Ober-List?!? Ebef der Garde zu Pferde ernannte, Vergeben- benutzteAn,?" ibm zugekommen » Gerüchte, im Man. desselben Jahrc-kos,„" alouig vv» der Maeferade zurückzuhalten, d» tbm das Leben'> er mußte sich vielmehr mir ibm dabin begeben und wardbei,?Blute des Königs bespritzt. Aber auch bei diesem auß-rvr-bd ich» L Vorfall verlor er seine Fassvng nicht, und befabl das ödaussiaa? 'o-. n. In den folgenden Jahren ward er in den Reich-Herr»-x ' s»m Serapbinenrirter und Commandeur aller Schwedischensi-ex. Zwoirer Band« H h