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Zweiter Band. Von Compass bis Fleury.
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Esp

niglicher Sachwalter, und ward nachher Parlementsrath zu Paris.Hier halte er Gelegenheit seine Talente auf eine glänzende Weile zuentwickeln, zugleich aber verrieth er einen unruhigen, zu politiiche«Neuerungen geneigten Kopf. Als Mesnier nnt feinen Entdeckungendes Magnetismus auftrat, ward er ein Schüler und Anhänger des-selben, und lockte eine Menge Gläubige und Kranke zu sich. Beieinem überwiegenden Verstände waren seine Kruiken um so bitterer,da sie stets von der Liebe zum Gemeinwohl und ein r strengen Rechstschaffenheit eingegeben schienen. Besonders richtete er sie gegen dieKönigin; er urtheilte über ihren Geschmack und ihren Aufwand insteiner Freiheit, daß die Königin einst zu einer Modebändlerin, »i<ldr einen neuen Aussatz anbot, gesagt haben soll: Ich kaufte ihn gern»aber ich muß erst die Einwilligung des Herrn von Espremeull hake«'Seine hartnäckigen Angriffe auf den Hof und die Minister bewirkt"endlich seine Verbannung auf die Insel St. Margarerba. DadM'Eward er nur noch entschiedener das Hanpr aller Feinde desHokes»","der Abgott des Volks, das ihn als seinen unerschrockensten Berthes

digcr ansah. Als er kurz nach seiner Jurückbcrufung dem Schaust'^in Lyon beiwohnte, wiedersuhr ihm die Auszeichnung, öffentlich «'.»einem Lorbecrkranze gekrönt zu werden. Er trug, sobald er in P«^angekommen war, auf die Zusammenberufung der Reichsständeund »hin ward die gefährliche Ehre, selbst zum Deputirten erne"«,zu werden. Wider Erwartrn hörte mau ihn mit eben so viel M«,druck die Vorrechte des Königs verfechte» als er die Auflagen aMinister bestricken hatte; er widersprach dem Vorschlag, die Falle.erörtern, in welchen der Monarch des Thrones verlustig seyn stvund unterstützte alle gegen die Constitutionsacte gemachte ProM ^klonen. Dadurch zog er dgn Haß der Volkspartei auf sich und awam 17. Juli i?yr in den Tuilerien sich unter einer Anzahl vo» ^schen befand, ward er erkannt, mit Gewalt aus ihrer Mitte gen» „und in den Garten Palais-Royal geschleppt. Hier beraubteihn der Kleider um ihn in ein Bassin zu werfen. Ein Sowar ^Nationalgardc entzog ihn halb todt den Händen der Menge und v- ^ihn in Sicherheit. Seinen Freunden, die idm znr Flucht «' / ^wollte er nicht folgen, und als er sich z» spät eines Bessernbatte, hoffte er umsonst, auf einem Landgnte, das er in der ^mandie besaß, vergessen zu seyn- Die Proskription erM«'» .bald. Er ward vor das Revolutionslribunal gezogen»und starb mit vielem Muthe am 23. April 1794. Durch, eM'bares Spiel des Anfalls wurde derselbe Ehapclier. der "'.^„sacherstitotionellen Versammlung sein College und beständiger 2-n ^,„l>

gewesen war, zu gleicher Zeit mit ihm vor Gericht »eniru, x«

aus demselben Wagen mit ikmi zum Tode geführt. Ais »e c > si»

bestiegen und das Volk um sie her jauchzte »nd inbelre, ^a>

Cbapelier an D'Esorcmenil und sagte zn ihm : Man gibt unfsem Augenblick ein schweres Problem zu lösen, nämllw nc> A.Fspr«'Beiden dieses Jauchzen gilt? „UuS Beiden " anlworlece ^

Lsxrit, eigentlich der Geist. Es hat aber nach den Zusamt»,

zungen, in welche» es vorkommt, jedesmal einen dadurw»^.^ Kofi«ten Sinn. Ein dom,-,« ä'osprlt ist ein Maan von G» u t- ^

ein geistreicher Mann. Leprit «los loix: der ^f^,^Ä>,;i,iict,erihr eigentlicher Sinn und Zweck, nicht ihr, bloß A'Ä,!» «Mt ,stand. Lrpl'ic i»ub!to der GtMkjngeist, d. l. das oneo