Band 
Zweiter Band. Von Compass bis Fleury.
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Este Csto 4?;

Ang bei drotabl-u Mitglied derselbe» und 17z- Commandant dcr Na-"»nalgnrde; wahrsche nlich aber mehr, um der königlichen Familie z»U^nen, alg um g„ pen Revoluiionsgräueln Antheil zu nehmen. Da!!ch das Gerücht von der bevorstehenden Flucht des KönigS verbreitete,r-lberrieth er am 14. Eept- der Königin dieses Vorhaben in einem^">efe, brachte es auch dahin, daß am 18. Sept. die MunicipalitätV"saillcs das Regiment Flandern dahin kommen ließ» um Uu-er von den Französischen Garden befürchtete, zn verhüten,macht man ihm alles dies, so wie den Umstand, daß er sich amdäa r. der Wcgsührung des KönigS »ach Versailles nicht widersetzt,ti? ^ der Königin gerathen, durch Herablassung einen Theil der Na-wnalversammlung auf ihre Seite zu bringen, und daß er dcmuugeach-dieser seine eigne Ergebenheit versichert, zniiiVvrwurf. Alleingeschah alles dies und selbst seine Aussage als Zeuge gegensein- (daß er nichts gegen sie vorzubringen wisse, sich aber fürkri^.Person über sie zu beklage» habe), bloß deswegen, um in s»kznj 'Abu Zeitpunkten zwar sich selbst zu retten, aber. doch auch derr-.'Mbn Familie nicht schädlich zu sevn. Wenigstens schildern meh-r,«.„ Huftsteller d'Estaiug als einen Mann von festem und gutem Cha-in welchen der Herzog von Orlcans vergebens in sein Interessei^^hen gesucht und deshalb seinen Tod beschleunigt habe. Im I.2z e er noch zum Admiral von Frankreich ernannt; allein am' t?94 verlor er sein Leben unter der Guillotine.

Gliede' attes und erlauchtes Italiänisches Geschlecht, dessenliebe in deu Annalen der Geschichte durch Tapferkeit und Kunst-ekinn--»E Theil einen glänzenden Namen erworben habe». WirÄoden^ ""r an B v rso von Este, den ersten Herzog von Fcrarra,^rübn,?»»^ Oieggio, an Alfonso, den Beschützer Laffo's und deno»n Cstx Ariost vielfach gepriesenen Cardinal HippeIpt

^teinis^? dvißt der erste Sonntag in der Fasten, weil die

Psalms »(.Messe au diesem Sonntage mir den Worten des zistenan» avsangt: L,ko rnilei in 1>eui» xroeeckoiom , d. i. Seyein Gv„ des Schutzes.

aier^?vcq (Johann Hermann L') ein in der Russischen Geschichte^ürd'w-n Sewordener Mann, der während seines langen nn» merk-en zwei ^e ganze Wankelmüthigkeir des Glücks erfuhr, daS°ie härrI "^^ob um ihn zwei Mal zu stürzen, aber auch durcht'a Streiche nicht vermochte seinen bis ans Ende ungetrüb-

-Make/,-» ersticken. der ihm ein Talisman gegen alle Wider-o^vzosjs^" war L'Estocq war im Hannbverschen im I- -6yr von»dwi-z x" Keltern geboren, die sich vor deu Religionsverfolgnnge««E die d"bin geflüchtet hatten. Sr lernte von seinem Va-untern-n^^iknust und da er mit einem hellen kenntnißreichener si^n^^den Geiste sein Glück zu mache» hoffen durste, bc-oü^etch vruHland, wo es geschickten Ausländern damals noch

^"udarrt j« "ls jetzt sich emporzuschwingen. Er trat als

»"uen „ Dienste Peters des Große», dessen Gunst und Ver-'Merz "vßem Umfange genoß, «der die Gesinnungen dcS°»""t. plötzlich, „nd L'Estocq ward nach Kasan ver-

lade sei,,'Ab'chcs Vergeben oder welche Beschuldigung ihm die Un-s Monarchen zuzog, ist weder durch ihn noch sonst jemand