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Zweiter Band. Von Compass bis Fleury.
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Er starb im I. »767, ohne Kinder zu hin

Erlassen* bedurfte

Estrade (Bau kunst) heißt in einem großen Zimmer ei« he-'vnvcrer Platz (fast wie ein Alkoven), welcher etwas erhabener als der"?"gc Fußboden ist, und einen Auftritt entweder zu einem Thron,er auch zu einem Paradcbette rc. abgibt; dann auch ein für Zu-^ucr aufgebautes Gerüste.

b,„E,rröes (Gabrielle d'), inSgemein die schöne Gabriele genannt,-»ece zuerst den Herzog von Lellegarde zum Liebhaber. Als derselbedi-i- ""st in Begleitung Heinrichs IV. einen Besuch abstattete, warbib^r ritterliche König vvu den Reizen ihrer Gestalt, und der Anmut-jeden Unterhaltung so hingerissen, daß er den Entjchluß faßte, sie umsch.j" .Preis zu besitzen. Sie zu besuchen, nahm er Bauerkleider,naiv« , Gefahr des Lebens durch die feindlichen Posten, unb»er ?'0 " Bemühungen gelang eS ihm, sie von der Aufrichtigkeit sei-sie . zu überzeugen und ihre Gunst zu gewinnen. Heinrich liebteGeiste jenes Zeitalters der Cbevalerie. „ Werde ich be->nich w er ihr einst unter gefährlichen Umständen, so kennen Sieleg/,, Seuug, um zu glauben, daß ich nicht stieben werde; mein

u«d s/?Edankewird an Gott, mein vorletzter an Sie seyn." WahrLiebe- " zugleich bezeichnen daher die Verse Lhümmels des KönigS

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Wann Heinrich in dem Arm der schönen GabrieleNach einer edeln That der Liebe Lohn empfaht.

Wer zweifelt, daß nicht da die Farbe seiner SeeleAuf einen Bastard übergeht;

Indeß der Erbe seiner Krone

Nicht ihm, nur seinem Mißmuth gleicht,

Mit welchem er zur königlichen Frohue... Berte der Jnfantin schleicht.n»a„a,Astar die Neigung des Königs eben so edel alS glühendUietz^ "schlich; er harre, um seines Verhältnisses nur ihr freier

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Scheidung, da auch er bereits mir Margarethe von VaivrSwar. Die ersten Schritte waren bereits geschehen und emblötzlj^" Schwierigkeiten hinweggeräumt, als der Tod durch eure«""wo, ^"ctch den Knoten aller Hindernisse löste, ^uele starb^isr s Aprri izyy uach einem wohl nicht grundlosen Verdachte anauf Margarethens Antrieb durch den Finanzier ?ametZöllen worden. Die Spuren desselben äußerten sich bald anPem

. ..'weinst heransuahni,

Staats zu mischen, und alö st" ^ erklärte ihr.der>rsernung Luäv S zu federn, der ihr mibst einzigen

unverstellt, daß er Ueber »ebu Geite»r-al» ^^ ^-«0-

Freund verlieren werde. Sie starb Ms He M ^bre Ge-chlureriieß drei mir Heinrich.sezcug" Kruver. ch ^;,e-der ein höchst interessanter Briefwechsel Mit Hemreu-^ 'st' ist kürzlich im Dru« erschienen.