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Zweiter Band. Von Compass bis Fleury.
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hle olympisches Spiele der alten Hellas erwachte. Die Regierungschien den herrschenden Geist der Zeit zu fassen. Doch dem Unver-meidlichen konnte sie nicht entgehe». Etrnrlcns Königsthron solltelwr eine Episode rm Gange des großen Planes seyn. Am 7. De-cember 1807 machte der angekommene Französische General Reille»er Königin die ihm aufgetragenen Eröffnungen, und drei Tage»aranf, «m 10. März, erschien ein Publikandum, worin MarreXouisc für sich und ihren Sohn der Regierung zu Gunsten des«mnzösischxn Kaisers entsagte. An deniselden Lage reiste die kt-"äSliche Familie über Bologna nach Spanien ab, und Etrnrien warEU» Französische Provinz geworden» da es durch eine ungeheureHsaarvschuld niedergedrückt, bei nur 12,650,020 Franken jährlicher^nkünftx, ftiue Selbstständigkeit ohnehin nlchr mehr hätte behaup-tn könne». Doch hieß eS noch nicht einverleibt. Diese Eiu-«cneibung geschah erst durch ein Senatus - Consulk vom zo. Maidie Sraaren von Loscana wurden unter den Titeln der^sparremcnts vom Arno, vom mittelländ. MeereOinbrone, als ein ergänzender Theil des Französische«ANchs erklärt, und vorläufig mit unter die Aufsicht des Generat-vn,-!"bnr jenseit der Alpen, wozu der Fürst Borg he se, N«-» leonr Schwager, ernannt wurde, gestellt, icachdem schon vorher^2. Mai eine außerordentliche Junta unter dem Vorsitze von" eingesetzt worden war. Im Jahre darauf, am 6. Märzden ' ^urde das Schicksal von Etrurien r Loskana endlich entschie-2, ' ^"pcleonS Schwester, Ctisa, Gemahlin des Fürsten vonkanltn,"^ Piombino, wurde zum General-Gouvernement der Tos-vo» ?'parrenie»ts, mir dem Titel einer Großherzoglns»ki.^"kana, befördert, »nd die Civil- und Militair-Organi-sena,, "^wn Grossherzogthums durch ein besonderes Statutdöst» Die Jraliäniswe Sprache ward in den Gerichts-

ein Silken, mit der Französischen konkurnrend, erlaubt, und5 ur rn-i ''Ov Napolconsd'or den Schriftstellern ausgesetzt, die

>e» « der Italiänischen Sprache vorzüglich beitragen wür-

»ach -i ° ""irde aus Etrnrien, einst zuerst von Galliern kultivirt,^«lllen tausend Jahren wieder eine Provinz des heutigen

Ein Futteral, Besteck, eine Kapsel. Daher ein Etui-Am -n» ein Kalender, der sich in etnem Futteral befindet,bei, "Lt» Sinne nennt man Etui ein kleines aus Horn, Elfeu-ten.'^chsidkröte, vd,r sonst verfertigtes Behältniß, worin Schec-Ee» Dleifedern, Zahnstocher u. s. w. enthalten fiod.

''tuna beißt derjenige, der sich damit beschäftigt, di» Ab-

Aen Abstammung der Wörter zu erforschen, die ursprünglj,Mttsvre^. "°^tec, von welche» sie herkommen, aufzufinden; eindie .Etymologie ist die Abstammung der Wörter; z.

?- das Biests Wortes ist Griechisch, Lateinisch u. s. w.

e t SprachilkII ^ einen Griechischen, Lateinischen Ursprung. I«versteht man darunter denjenigen Theil dcp-°bbere die Herleirmig der Wörter, sondern auch jede

D. zu welcher Klasse sie gehören, ob sieWofür s llt'd, ö»n> Gegenstände

°'sch. wortArt»?nd ^V^sckung zu jagen pstegr. Stpm 0 lo -tfvrschend, herleitend; z. D. ein ttymolvgischer Versuch,