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Euch
Cud
d. i. ein Versuch, die Abstammung der Wörter zu erforsche»,Etymologisiren, Wortforschungen anstellen, sich damit beschäl'tigen.
Cucharistie (eigentlich die Dankbarkeit) ist dir kirchliche Be-nennung »es Abendmahls oder Nachtmahls. ,,
Euclides, einer der berühmtesten Mathematiker, den man w»Recht den Vater der Mathematik nenne» darf. Zu Alerandria r»Aegypten» unqefähr Zoo Jahre vor Christus» geboren, studirte ek i»Athen unter Plato, lehrte kann Zu Alerandria unter Ptolomäuster die Geometrie mit großem Beifall, erweiterte das GebietMathematik, und ließ überhaupt keinen Theil derselben unbearbeitet'WaS er über die Musik geschrieben, gibt uns den besten Begriffdem Zustande dieser Wissenschaft bei den Griechen. ,.,
Cudamöii, ein guter Geist oder Genius. Cudämon > °
mus, Cudämonologie, die GlückseligkeitSlchre oder daS M
gedäude, welches irriger Weise die sclbsteigcne GlückseligkeitMenschen zu seinem Hauptzweck, zum letzten und höchsten Beweg»»»gründe aller Pflichten und eines tugendhaften Wandels, und n"tv.znm höchsten Grundsatz der Moral macht. Diesem Cudämouisw.wird der Moralismus oder die reine Tugendlehre cntgegengeleo«ach welcher Man die Tugend zu seinem Hauptzwecke macht, das ^tewill und lbut, weil es gut ist, aus Pflichtgefühl und Achtelstgen das Sittengesetz, ohne eigennützige Rücksichten. Eudäm»»ein Anhänger der Glückseligkeitslehre. ' ^,ht
Eudio mcter, wörtlich ein Luftgütemcssek. Man »er» ^darunter ein zuerst von Priestley erfundenes und nachher oo»schiedeuen Andern verändertes Instrument, mittelst dessenGüte der Lust, sofern sie zum Einakhmcn mehr oder minderkick ist, messen und nach Graden bestimmen kann. Cs ist d^-^urnoch in einem sehr unvollkommenen Zustand, und kann ' Heil-zwecke um so weniger entsprechen, da die Eigenschaften ei»ersamen, dem Cinathmeu ganz angemessenen Luft noch keine»gehörig erörtert sind. «,,tek
Eudocia, Aelia, gest. im Jahre rzüo nach Chr. G«»,'. ,.^jgemelwern Fürstinnen dieses Namens zeichnen wir die gegen ^ii,ane: sie war die Tochter des Philosophen Leontius östliche»anfangs Athenais genannt, und ein eben so schönes » 16 -^el, u>»und gelehrtes Frauenzimmer. Sie reiste nach Constantlnvp.^ p-ysim über die Ungerechtigkeit ihrer Bruder zu beschweren; st«sie' der Kaiser LbcodosiuS der Jüngere, und vergrößerstim Jahre 421 mit ihr. Eine Folge davon war, daß sie vongroßmüthig gegen ihre Bruder bezeigte. Ihr Thron war > ^ ihrGrlrhrlc» umgeben, unter denen vorzüglich Paulltn»» «^chr,in Gnaden stand, über den der Kaiser bei Gclegenhert ei» , Edie sie dem Paullinus gab, so eifersüchtig wurde, ^A-csta»»umbringen ließ und Endocien in ihren vorigen * . xebc»?setzte. Sie starb zu Jerusalem, nachdem sie den Rest da?
mit Religion und Gelehrsamkeit zugebracht hat, «»» '' ,
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Eudvrtc Feodorswna,d!e erste Gemahlin bcS^»^^ EVeS Ersten, war die Tochter des Bojaren Feodor LapuA^ Kobtieiratbete sie 1691, und empfing im folgenden -tao ,^j^ v
«on ihr. Der Marquis de Luchet gibt über die