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ger Wunsch, und alS er diesen (1791) erfüllt sah, zag er sich auf sei"Güter zurück, die er bis auf ein einziges in Auvergne verlauste.Hier baute er den Acker, stets Washingtons Miisterieeen vor Auge"'Da er durch die Revolution einen großen Tbeit seines Vermögen»verloren hatte, wurden ihm für sich und seine Familie große ülMchä»digungen angeboten; man wollte ihn zum Maire von Paris wa«seli,doch bescheiden wies er alles zurück, und ließ eben so wenig.luv*durch, alS durch die steten Anschläge der Jakobiner wider ihn, sick.Hseiner Ruhe unterbrechen. Doch der entzündete Krieg (1792) r>'>ihn an die Spitze der Soldaten. Seine Abreise nach Metz zur »rmee war das Signal für seine Widersacher, die ihn als Verrathet a»der Nation anzuklagen wagten. Sei» Unglück war entschied«»,Jakobiner ins Ministerium traten. Entblößt oon allen BedürsMrsen zum Kriegführen, ohne Gewehr, Kanonen. Geld, Pulver,
Brot, Fourage, Pferde, sollte er wohlgerü-iete» Armeen sich gE'über stelle»; er sandte seinen Adjutanrcn La Colombe nach 'Mw,um die nöthigen Vorstellungen zu thun; auch dieß blieb ohne EstUdenn man wollte ihn nicht thätig sehen, um ihn der rreiilonE .beschuldigen zu können. Als die Regellosigkeit in Paris immer >»e°.überbau» nahm, als man es wagte, den leidenden König sogar >»»einschlösse zu beschimpfen: da eilte er voll Unmurh nach Pari» uvor die Schranken der Nationalversammlung; da erhob er laut >r>Stimme gegen die Gränel des Jakobinismus, fest wie ein Fels 'Meere, unerschütiert durch die tosenden Wellen. Ganz allein, »vFurcht und ohne Tadel, ging dcrXMe aus der Mitte seiner gernaFeinde, um den gekränkten König selbst zn trösten. Niemand ssssihn anzutasten, denn die Gewalt der Tugend ist groß! J»r he»Bewußtseyn sclner reinen Absichten ging er zur Armee zurücr. ^war er daselbst angelangt, als die Ereignisse des 10. August»überzeugten, daß das Laster den Thron nsnrpirt habe, und er nmGutes mehr wirken könne, wo die Bosheit nnd jener furchtbare a- .rorismus triumphire. Jetzt nun sollte er sich vor das Tribuns ^ Ibluttriefenden Tieger stelle», sein Betrage» einer Untersuchung >terwerfen, einem schimpflichen Tode entgegensetzn. Da ^ ,„stsich sein Blick in jene Gegenden der Erde, wo sein Name ^,>rSegnungen begleitet täglich genannt wird, und er beschloß'.,^,,,,.Holland und England nach dem glücklichen Amerika zu e>'tfi>':^-Um sich fürs erste zu sichern, befahl er, die abgesandtenrlen der Narioiialveksauiiiilung zu arretire», erließ an die.Ts't ^eine Proklamation, und bereitete, als er auch seinen Einfluß ^Soldaten verloren sah, alles z» seiner Abreise vor. Einige OtN^ aeLatour-Maribourg uuler ihiic», begleiteten ihn, und schon lmss' ^sich im Geiste stet aus den drohenden Banden, als sie dashatten, nahe bei Rvchefvrt auf dem Lütlicher Gebiete, Es!"einer schriftlichen Erklärung ihrer Absichten, von einem LestrelwuPosten angehalten und als Kriegsgefangene den Preußen ubergewerden. Bis zum Jahre 1794 ward La Fayette i» MaMvmsgesperrt, dann aber an den Kaiser von Oestreich ausgel>eter> >ihm auf der Festung Olmütz in Mähren ein Aufenthalt aiM^ ,,sttwurde, den endlich seine Gemahlin und seine beiden TE'ihm theilten, die vorher kau,» von seiner Eristenz etwas e>,konnte», da ihnen jede Korrespondenz mit ihnen mimoallMa^ciiworden war. Amerika's und Englaichs vereinte Bemühuiige«