Band 
Zweiter Band. Von Compass bis Fleury.
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abtrat, und außerdem am iS.Brümakre (g.Nov.wesentlichsten Dienste zur Auslosung des, der Herrschaft„^"//tqen Vollziebungsdirecroriums leistete. Dankbar nahm dert- 1 ^ Eonsnl von dieser Zeit an stets auf Les bvre'r Verdienste Rück»Zbn gesellte er zu den wenigen Generalen, welche er seines^ rirauens vorzüglich würdigte; er ernannte ibn schon den folgende«

d, » hinein ersten Lieutenant, stellte ibn unter sich im Kommando

e, ' vauptsiadt an, und ließ ibn im Avril 1800 i» den Erb-ltnnas»

wählen, dess-n Diccpräsident Lefedvre im Juli I80Z und dessenNil? - nachfolgenden 17. Sept. ward. Auch da Napol-va sich

kaiserlichen Krone schmückte, war'S Lefedvre, den er seiuem^^"struvächst stellte, zur Verherrlichung desselben. Ergab ihm' ^bo4 den Reichsmarschallstab, und machte ihn zum Grvßof-, ^ "ud Kommandant der fünften Kohorte der Ehrenlegion. Amkirr -x >80; wurde der Malschall mit dem rothen Bande dcco,KLnig von Epauien erhob ihn unter die Ritter des Orden-Der Krieg gegen Oesterreich brach bald oachber wieder8ard- Marschall kommandirre diesmal im Innern die National»Pteiis' ^dätiger erschien er in dem darauf folgenden Feldzuge gegenbin» wo or durch die nachdrückliche Belagerung und glücklicheFeg,, "" der starken und von den Preuße» rühmlich vertheidig entu»« seine Thaten krönte und durch dies n für die Fortftt»

»>a»i " Krieges so wichtigen Erfolg die Gegner um iö geneigterVolkes, den Frieoeusoorschlägen des Siegers Gehör zu geb- n. Na-,v„ Ä belohnte Lcfebvrc'S hcldrnmüthig Thaten mit her Herzogwürdetixf und einer Rcvcnüe von >cxxxx> Franken. Bald daraufbenäkn bw in Spanien au-gebrochene Revolution jenseit der Pp-iin ^".'woselbst er bis zum Ausbruche des Krieges gegen Oesterreichbei m - oy koimnandirte. In diesem Fcldzuge stand er an der Spitzeb»na»^"' diach der Schlacht bei Regensburg, zu deren Sutschei-de«-»., wesentlich beitrug, drang er iu das gegen Daiern ausgestan»^vd e ein, und nur die unüberwindlichen Hiiidkrn.ffc, welche dasstfg, ''ibst und seine an Zahl überlegenen Bewohner ih» entgegen»d^ L' -Wangen ih» nach den rühmlichsten Proben deS Mutbs und^pferkeit, sich aus demselben zurückzuziehen.l>e, d?»k>!^e n, die; eine Gattung Römischer Priester, welche, wiebufcn ""ucrn die Herclde. den Krieg aiikünbigteu und Frieden aus-vorzüglich aber auch über die jedesmalige Befugnis, Krieg^öuüsN,^!!- entschritt,, und zu verhüten suchen mußten, daß die»wo Republik nicht unnütz in Krieg verwick« lk wurde.

b°-r. Die Federn sind das charakteristische Eigenthum deS««« »!!.,"Mlgeschlechts; sie bestehen, ihrer äuß.r» Äuvung nach,!°bkidtt dem Kiele und der Fahne. Au dem Kiele unker-

wieder zwei Theile, die Spule, welche einer runde«,hohlen, Horn.,rtigen Röhre gleicht, und gleichsam die2 "eiu s,?.? ^der ist, und den Schaft, welcher elastisch ,st und aussind,, i"'^b5°bknen und sehr leicht n Mark bestedr. In der Spule>0 cin«Ä oi" häutiges Gefäß (Seele der Feder). welches aus laute,«bschobnen Lrichterchen oder Bläschen besteht die mltabe» ?Ec,ulchafr haben. Oben eudigr es in einer Röhre, »a,'"«t k»a ^ nuttelst einer kleinen Oeffnung des KirlS mit der!'Ug. wni.» ^ Derbiudung, und ist wahrscheinlich das Wftk-iü be>d7°burch der Feder Nahrung zugeführt wild. Der Schaft ist«e«te« mit parallellaufenden, dicht vedcn einander stehen-