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Zweiter Band. Von Compass bis Fleury.
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Febvre (Franz Joseph le) -erzog von Danzig, war der SoS»eines ivohchahenden Müllers zu Ruffach im Elsaß, und erblickte «»'sz. Olt. »7ZZ oaS Licvr der Welt. Noch lehr luug weihte er i>^schon S m Stände des «ricg s Er trat in das Französische Garveregiment, wo er es, aller Talente ungeachtet, Nicht höher al»zur Stelle eine« Keraantcu brachte. Aber auch seinein Genie öffnedie Revolo wn eine glänzendere, unabsehbare Laufbahn, die er »l

mit allem Ungestüm eines fenervollen Jüngliiigs betrat, dem

land und Ruhm heilige Güter sind. Durch seinen Muth schwang

lernen Militaii, rufen bei der Moselarwee '«.

sich bald von allen subalternen rvci»kau>rusen re« o.ck Mvie>ain>^ -vor, and nur erst in Folge seiner ausgezeichneten Dienste, besonn*,in dem Treffen bei Gaisb ach, ward er im Jahre 179z zum -^'^sio.'Sgeneral ernannt. Von nun an erschien sein Name >u ^Jahrbücher» aller Keldzüge, und immer mit Ruhm bedeckt. ^war er es, der die Belagerung des FvrrS Bau bau kommano».^nachher in die Pfalz vordrang und den Brückenkopf vor Mann»*',dlockirt dielt. An der Spitze des Vortrabs der Moselarmee braw ^im Mai 1794 durch die Ardevnen ins Hennegau ein; hiervor E darler oi den rechten Flügel der Belagerung-armee »n» ü«nek'chütterlich den fürchterlichsten «ngriffeu des Prinzen von ^o»entgegen. Chaeleroi fiel. Jourdan drang tiefer in FlandernLefedvrc hielt in der Position von Fleurus di» Anfälle des Kein»*« ,»bewundernswürdig, m Muthe aus, kräftig unterstützt durch d'*schloffenheil d.S unter »hm dienenden General Leval. der bama^^tLrigabegeneral war. Die blutige Schlacht von Fleurus (^o-,794) war Jourdans schönster Triumph. Auch Lefbvre schmu^^^-hier mit Lorbeeren. Die Moselarmee, bald darauf in eine S»»und Maasarmee verwandelt, sah ihn seitdem immer an dekihre» Vordreres. Die Niederlande wurden erobert, ,,oetQucSnoy, Valencieunes und Cvnde' wurden in weniger *^o>N'Monaten durch die stürmische Gewalt der Republikaner wieders Li-nien, »nd Lefebore trug nicht wenig zu diesen Niederlagen dick i-reicher bei» besonders auf den Höhen von Lüttichund ,»sisihe"Muth, welchen er bei dem zweimaligen Uebergange der Fr-"i. soArmeen über den Rhein bewies, in den Jahren 1795 und ^ ,e,

wie der noch größere, welchen er auf den Rückzügen dreier *die den Deutschen Boden nicht behaupten konnten, zeigte» ,^,rren-schon damals den Rang unter Frankreichs vorzüglichsten 0" Nestel»Auch ber der unglücklichen Schlacht von Stockach, wo der ,.yy),reichliche Held Carl den Sieger von Fleurns schlug (im M«»r-kommandirte Lefebore wieder den Vvrtrab der Französisch*^ gick'Alle seine Talente, seine ganze Tapferkeit konnten den D* »Nr»»f. ffelu. Er selbst ward in der Schlacht durch einen Sch"» " g,,t e»verwundet. Nicht« desto weniger deckte er Jourdans RuckZu»-^xgBner Klugheit und Unerschrockeuheit, die selbst seinem Gegner»instößte. Frankreich blieb gegen Lefebvre's Verdienste n»» ^gültig. Bei den Revolutionen in, VollziehungSdirectokl«'" " ^ l>e>

dieser General zu einem Milgliebe der höchsten Gewalrierschütterten Republik bestimmt. Aber dle Wünsche oekcnden blieben erfüllungSloS. Die Jakobiner, welch* 0 , er-

Juni i? 9 y) die Uebermacht im Rathe der su»fb»»derr eemenannte» statt seiner Moulin. Lefebore erhielt dagegen das„govon Paris. Er bedielt dasselbe bl« zur Rückkehr ^"'"'cutsch"Aegxpren, dem er diese, für die bevorstehende Revolukw

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