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Zweiter Band. Von Compass bis Fleury.
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Siele seines Lebens: der Veredlung des Landbaucs und derMenscheu-die ihm gewidmet sind, entgegen. Vielen war dieß llulernebm»,dessen Zweck iie nicht begriffen, wie stcke n.ue Idee, ein Aergerniß,vicie, dem» nicht unbekannt war, ddß Fellenberg die beträchtlichenGelder, welche er in den öffentlichen Fonds der Amerlkaniichcn Fr.'^staaten der Ocsterrcichisthen Monarchie und Landstände, der Reichsstadt Viiruberg, auch in Frankreich und Holland besaß, nickt soglei«zu seuiem Gebrauche haben konnte, betrachteten ih» als einen f«">'tastischen Verschwender; viele schreiben sein Thun und Lassen ein»be.viidern Liebhaberei fürs Abenteuerliche zn; viele ärgerten Man seiner Verbindung mit Pestalozzi, da dessen Institut, von B>Edorf verdrängt, nack Hofmvl zog; noch mehrere konnten ihm »ick'vergessen, daß er während der Revolution der damaligen Central'regicrung der Schweiz als treuer Beamter gedient hatte. Jndessesalle diese Urtheile trafen nur den Menschen Fellenberg, nickt d»Landwirch Fellenberg und sein Hofwyl. Allein ni- bar manso entgegengesetzte Urtheile über Menschen und Dinge gehört,über Hrn. Fellenberg und Hofwyl. Der eine sagr, die Ackerwirthlw^in Hofwyl sey vortheilhaft, daß sie drei und vier Mal mehr»«'bringe als vorher, und Herr Fellenberg werde ein sinnreicher Ma»"',Ein anderer versichert, Herr Fellenberg habe so viele Capitale amsein Gut aufgenommen, daß er sich nicht wurde halten können, w»,er mir siiner Wirthschaft nicht in seinem Hause Penflousanstal»verbunden härte, in welchen jeder Knabe 40 Karvllns und jeder L» 'ling in dem auf dem naheliegenden Schlosse zu Buchsee errichte»Institute des Ackerbaues 72 Äarolin bezahle. Der Ertrag b»rInstitute mag jährlich gegen 1000 bis 1200 Karolin seyn. Ein d»ter sagt, die Ackcrwirthschaft des Hrn. von Fellenberg sey nur v'äbensache in leinen philantropische» Planen, nach welchen er ,den Unterricht der Schullehrer und durch die Anlage einer SlE.,schule, welche zugleich Mnsterschnle sey, vorzüglich auf die E"'hung des Volks wirken ivolle, weswegen er auch die Sch»«»aus der ganzen Gegend sechs Woche» auf Hofwyl versammelt v« .und sie nach Pestalozzsscher Methode unterrichten ließ. Einschreibt ihm bloß politische Zwecke zu, die er eben durch den Bam,.

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stand erreichen wolle, den er sich zu», Freunde zu mach» ^ ^r,So wirkten hundert kleinliche Leidenschaften zusammen, um rbw ,rZiel zu verrücken, dem er sein Lebe» weiht. Obgleich das ^ ,„ev-Fellenbergs um die schweizerische Landwirchschaft und sem UnrerniuugSgeist von Schweizerischen Ackerbauern sowohl, als »o»ländern, worunter sogar Fürsten nnd Könige sind, anerkam'^^»-mit Beifall belohnt wurde, indem man Hofwyl für dassalem und Herrn Fellenberg für den neuen Messias derschafc ansah, so fand der ruhige Beobachter doch manch» ° yst-als es seyn sollte, und der geschäftigen Verlcmndung gu«,Bloßen in der Stiftung von Hoswvl einen freien, großen SM"

Die Veranlassung zu alle diesem liegt theils in den st» Her-ren nun destcbenden Anstalten zn Hofwyl, theils in Hrn. sselbst. Denn in Hofwyl hat man voi, Hofwyl die große M»"" 'jschehier alles neu und wichtig sey, weil cS einige uulnudige^ck» ;und ausländische Landwirthe für neu und wichtig är»»» « gr-abet darum ist es sogar inehrern Schweizer» und den weist yjestscheu Landwirthen nicht neu und wichtig, sondern sie ya«