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A, daß er ihm einige angenommene böse Gewohnheiten abgewöhnen«lochte, bestimmten Fellcndergea, der außerdem »ock sehr freigebigund wohlthätig war. nur noch eutschiedeuer für Volksbildung vnd^ststhnngewesen. Auf diesen Kreuz - und Querzüge», wo er nie>'»ne« Zieles vergaß, versäumte er darum die wissenschaftlichen Stucessn nicht. Im Brrniscdea Dorfe Ltmpach warf er sich auf das Glu-«n>m der griechischen Litlerarnr, und im AargauisLn» Dorfe Vclt-dilm auf die kankische Philosophie. Auch Pestalozzi sah er öfcers, baldsie einander auf ihren Reisen begegneten, bald in der WohnungMüden im Birrfeld. Fellenberg ehrte den von seinen Mitbürger»,verkannten Mann mit Enthusiasmus. Inzwischen näherte sich""Zeitpunkt, in welchem Felleaderg die Frucht seiner langen Vor,ibnn-»^« genießen und seine Ideale in die Wirklichkeit des Lebens rufenwollte. Ader der Gang »er Französische» Revolution und der öffentt«chcu Angelegenheiten in der Schweiz bedrohte die Sicherheit jedes»roßen Unternehmens. Aus Furcht ein freies Vaterland einzubüßen,oewpg xr seiueo Vater, einen Theil des Vermögens in den öffentli-A'» Fonds von Amerika anzulegen. Noch mehr reizte ihn dazu die^o'annkschaft mit dem Verfasser des ,. 6 -Im ob,-rv«i" Herr» Den-Mw Vaughan, gewesenen Englische» Parlamentsgliede, von dessenchludern der eine, John Vaughan, Direclor der öffentlichen Bank"l Neupork. der andere Charles Vaughan, Handelsmann in Bostonwar Aver diese Amerikaner, statt die ihnen anvertrauten nicht un-!"ll«chtl>»en Capitalicn, ihrem Gelübde gemäß, unbedingt nachMl Willen der Ecgcnthümer anzulegen, verwendeten einen Lbeil der?"w»men zu ihrem eigenen Gebrauche und Fell, nbcrg erhielt trotz sei-2,,^chlbst von dem Französischen Gesandten unterstützten zehnjährigen?.Mckforderung bis auf diese Stunde (I. i8>2) noch keine Zurück--°^miing. so ist es mehrern Capitalisten in Deutschland, beson->n Sachsen gegangen. Dreß Betragen jener beiden Amerikanerleu» chichrige» Einfluß auf Fellenberas Lage, dessen Vater in derNacht des IahrcS izoi starb. Bei der 1798 i» seinem Va-er !^ude entstandenen Revolution und veränderten Verfassung wirkteei« , br mittelbar noch unm ttelbar mit, sondern unterwarf sich alsvak>«."uer Sraalsbürger den >edes Mal geltenden Gesetzen. Er über.sogar anf eine Zeitlang das Amt eines Quartierkonimandanten°^rn Distrikte des Canlon Berns und leistete als solcher bei demstin, ^^"^"ndc hcS Oberlandes ivchrigc D cnste. Als man abers» » aufg w'eaelten Bauen, geleistet, n Verseuchen nicht erfüllte,er sc nen Abschied u„) bedarlt seitdem in dem Entschlüsse,- '' vffentstche Stelle mehr zu bekl-ide«, sondern lebt seinem Lieb
>in
^seache
der Lanbwirtdicbafr. Vermählt mit eiuer ber suibens-.ihres Geschlechts, die ,'bn zum glücklichsten Vater hoff,^ngevvll r Kind. r inachie, banetc er bereits 17YY ""en ^"ten zu>^ks«tz unweit Bern. In demselben Jahre hakte er gemeinichafi-u!n seinen, Vater das Gut von Hokwyl >) Stunde von Bern,> 77 ,vcx> Bcrner Pfund, oder nach Benzenberg s Aerigmß (B. 1.1».^. Briefe geschri den -nf einer Reist durch»b,e Schwel, im I.vr,^ u»> ? 5 ,ecx> Tbaler Bergisch. jeden zu drer Französischen LiNa? »er. chnek, erkauft, und brachte es zwei Jahre später nach seines^°de ganz an sich, indem er seinem Schwager -rz oov Beruerei n. .U' dr, als vrr Ankaufspreis gewesen, gab. Von nun an ging"Uthlger, wenn gleich entkräfteter an Hülfsmitteln, dem großen