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»vleon, der in diesem Schritte eine treulose Theilnahme Neapels a"den Feindseligkeiten gegen Frankreich erblickte, das Land von seine"Heeren besetzen, und nöthigte die königliche Familie, nach Sicclck"üaerzuschiffcn. 5)ier hat sich Ferdinand mik Hülfe der Engla'ch"»isb r zu behaupten gewußt, sich aber seit kurzem ve» alle» Ge-schäften der Regierung zurückgezogen. ,,
Ferdinand V.. Äönia von Brragvuicn, wegen der Versesdüng der Mauren der Katholische genannt, war der So""König Johann« ll. von Arraaon, und wurde im Jahre lgUgeboren. Durch seine Vermählung mik der Königin Isabella^'.Aastilien legte er den Grund zur Vereinigung aller einzelnenNischen Königreich?, welche 42 I hre später völlig zn Staude ka"'/Ferdinand und Isabelle lebten mit einander, bemerkt ein Geichichts«'^der s hr richtig, nickt wie zwei Gatten, deren gemein,amesCigenc»""unter den Befehlen des Mannes steht, sondern wie zwei ihres»meinsamen Interesses willen eng mit einander verbundene Mo"""chen. Isabelle verstattete ihrem Gemahl keinen weiter» Antheil«der Regierung Kastiliens, als seinen Namen den Verordnunge"unterzeichnen und fein Wappen dem ihrigen beizufügen. Beide."'eint bildeten eine Macht, w,e sie Spanien zuvor noch nicht 8 "^hatte. Sie unterwarfen sich mittelst d rselben nach einem la»e ^und blutigen Kampfe Granada, das einzige Reich, welchesMauren in ganz Spanien noch übrig gevljede» war; aber densten Glanz gewann ihre Regierung durch die Entdeckung AM"»" ,wozu Ferdinand die Schiffe ausgerüstet hatte, und die ihaSouverän einer neuen Weit machte. Aber nicht zufrieden, '-'z, .Macht in Spanien durch die Eroberung Navarras noch weiter 0 .^,zubreiten und in einem neuen Welttheile weitläuftige undbegabte Länder zu erwerben, sandte er seinen Feldherr», Goni«'.von Cordova, nach Italien, und bemächtigte sich auch des K" ,keichs Neapel» ohne weder für diese Eroberung noch für die Lwnähme von Navarra einen rechtmäßigen Grund anführen.i»neu. Daher kam es denn, daß Ferdinand, der in Spa«»".„l-Weise und Kluge, und in Italien der Gottesfürchtige hieß, >"reich und England nur der Herrschsüchtige und Treulose gen"""„Ms'-e. Diese Flecke verdunkelten seine unlängbar großenten, die ihn zum erste» Monarchen seines JahrhundertsEr schien nur Einen Gegenstand im Auge zuchaben, dießerung und Beseitigung seiner Macht; aber dieses """ g^ße"Bestreben und der ibm eigene Fanatismus verleitete ib»»" "s,jvekMißgriffen. Er wollte seine Macht selbst über das Gewisse"' Hn-Untertbanen erstrecken, und schuf das snrckkbare Tribunalquisitivn, ohne einzusehen, daß er dadurch der Geistlichst^-Gewalt einräumte, die sie bald auch über den Monarchen s.n>eüben würde. Eine gleichfalls falsche Maßregel warVertreibung der Juden, die durch ihre Gegenwart setne" «fisteben so nützlich werden konnten, wenn er sie durch saufte «»
Gesetze zu arbeitsamen Bürgern zn bilden suchte, alssame Verfolgung und Verbannung dem Lande tiefe W»uoenN«ck dem Tode seiner Gemahlin Jsabella im I. *5,0,4" «rb i>"sich F-rdinand anss neue mir Germaine de Foir, «no > ^^r- ,
I. izlü an der Wassersucht, die durch einen Lsant veraui Hgden seyn soll, den ihm seine zweite Gemghlm emgao,der Zeugung fähig zu machen. j