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Werke, die aus FeneloaS Frder geflossen sind, haben seinen Na,men Unsterblich gemachr. Man erkenne in ihnen einen durch die de-nen altern und neuern Schriften genährten, und durch eine lebendige,«nmukhigr und bindende Fantasie beseelten Mann. Sei» Styl isty:> angenehm, rein uuv hartnonilch. Seine vorzüglichstenj^rrke sind : I. ls.es »vonturs» No IV-iemagu«, welches erst nach«cni Tode Ludwig« XI V. erscheinen durfte. Denn da der König einmal!°lver den Verfasser eingenommen war, erblickte er in diesem burori->MN Romane eiue Salyre auf sei' e Regierung, und verbot dieDollen-der schon begonnenen Drucks. Es war den Uebelwollendcn nichtni finden, waS sie suchten. Sie erkannten, woran Fenelongedacht bat, in der Calvpso die Frau von Montespan, in der^ucharis das Fränlein Fvntanges, in der Antiope die Herzogin vonF"ft,und, im Protesilaus den Louvois, in dem Jdomene's den Koni»-^»kob, und im Sesostris Ludwig XIV, Lenke von Geschmack dirM auf das Werk selbst sahen, bewunderten es als ein Meisterstück,^ eine treffliche Moral in dem gefälligsten Gewände vorträgt, undy, Reize der Fabel mit der ganzen Gewalt der T ugxnd verbindet.. iwei Jahre nach des Verfassers Tode gaben seine Erben den,"Mndigen Telemach in zwei Bänden heraus; er ist seitdem unzäh»Mal wieder gedruckt worden, r. I)i»Iox»s» st«, more,. 2 Ban,
. Z. I)i»Ioß»e» «ur I'vlciquenco en xsiiöral ot «ur voll« st« I»
. «n psrtioulioi. 4. Xbre^s ste» vi«s st«» »ncien» j>siiio-Ogbsz, unvollendet. 5. lreaile »ue Iv-stuostion st«» ülie». b. Dst,»^'Usricin st« i'vxi«t«»es äs vi«u «lc. Seine theologische«yMfr.n «i-ergeben wir da die verändert,.» Ansichten über diesexMnstände ihren Werth für uns zu sehr geschwächt baden. Dievon la Harpe und d'AIembert auf F.ueivn enthalten man«2 ^'tereffante Detail.
j,.. o^rdinan d IV., vormals König von Neapel und Sicilie»,T», "°ch im Besitz von Sicilien, ist ein Sohn Carls !ls. von>»ins ""b ward de» 12. Januar ,75t geborm. Er war noch
Nj^ilabrig, als er nach d'M Tode seines Paters den Neapoüta-Thron bestieg. Im I. 176g vermählte er sich mit Mariebog, ^ Tochter der Kaiserin Marm Theresia, aus welcher Eheber leben. Er ist ein wohlwollender aber schwacher Fürst,
Ntztz j i vielem natürlichen Verstände das Gute und Schöne im Lebe«irr« » "bn Künsten liebt und fördert, aber nicht Energie des Cbarak»b>»rei -"8 belaß, »nkcr so verwickelten und schwierigen Verhältnissen,>bn die Begebenheiten unserer Tage setzten den leidensckaft,Äctou, ^schlügen der Königin und seiner Minister, besonders^baun,' ^ widerstehen und sich mir Klugheit und Festigkeit z«b>>der ^ nahm l?yz — i?yS an dem allaemeinen Kriege4re>si„,?rankrejch Theil. Nach zwei Friedensiahren machte ih«ivelch"? d'bg bei Äbvklr abermals zu einem Feinde Frankreichs.kian>.„ den Niederlagen der Neavolitamr unter Mack sich desbkoilan,; ?"'Sreich- bemächtigke und die Pe-rthenopeischr Republikr. Diese war jedoch von kurzer Dauer; der bis zurih Marengo glück siche Feidzug o-r Oestr.sicher und Russe«
Beten' ' vrlnubte dem Bönig, nach Neapel zurückzukehren, des,ihr ihm in dem ivigenden Frieden zugesichert ward. AI« aber^en.n . ^ 1^5 eine Ruisisch-EngMche Flotte vor Neapel er-T»n» « und ro,von Mann Russe» gelandet hatte, ließ N«-'^vx. Zweiter Band, V»