Band 
Zweiter Band. Von Compass bis Fleury.
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«der Handwerker« setzen, «nd dann zn sich selbst sagen: Wenn ichin dieser Klasse von Bürgern gebore» wäre, deren gantes Kapitalihre Hände sind, was würde ich von dem Regenlen verlangen? WaSdann die gesunde Vernunft ihm antworter, das mul> er lbun,wenn er «eine Pflicht erfüllen will." A»S diesem wahrhaft könig-lichen Wort läßt sich im Grunde alle« entwickeln, was über Hebungder Staatseinkünfte vorzüglich zu beherzigen senn dürfte. ES istdieses j„ folgenden inbaltschweren Fragen enthalten: Von wemsind die 'Abgaben zn erheben? Durch wen? Zu welchen Zeiten?Mit welchen Maßregeln? Besonders die erste Frage ist in unserer"Uperord.ntlichen Zeit höchst wichtig, fast von den meisten Regentenaber mir Recht praktisch dahin beantwortet worden, daß die Steuer-freiheit der privilegirtrn Grande aufgehoben ist. Wer aber auch in»»lerer Zeit nicht weise werden wollte, der würde e« nie! Von Ge-dschtigkeit wollen wir nicht einmal reden. — Der letzte Punkt betrifftdw Verwaltung oder Administration der Finanzen.Hier kommt 1» Betracht: 1) der Finanzetat, d. h. die gegensei-tige Bestimmung aller Ausgabe« und Einnahmen de« LtaatS (dieungewisse im Durchschnitt angegeben) zur genauern Ubersicitt derOekvnomie desselben; 2) das Kassenwesen; z) das Rech-nungswesen, ») Führung, d) Abnahme der Rechnungen. Ueberdie Eammeral oder F>nanzrech»ung6»viffenschaf! hat man brauchbareWerke von v. Oeskeld. Jung, Müller, Hornberger, ». 2 amotte»rosa,, Eschciiniay.r u. A.

FingalShvhle (Mclodiehible. Ua - bbinn), eine auf Basalt»finlen ruhend.- Grotte auf der Hebndischen Insel Slaffa, die zu de»Mvnsten unterirdischen Paturmerkwürdigkeiten gehört. Sie ist zoo«uß laug. izo Fuß -och und 50 Fuß breit, und wird von einem«>e durchschnitten, den man beschissen kann. Auf beide» Seite»tagen theils ganz--, theils abgebrochene, aber sehr regelmäßig vo»per Natv gebildete Säulen von Basalt empor, die mit. ihren abge-lU'.nipf'' n Süden daS G wölbe bilden und tragen. Die im Innern"Et böyie von dem Felsen herabtraufende Feuchtigkeit bildet so bar-lw> >iche a.one daß sich der Reisende der diese Grotte besucht, plvk-gi>,. "st.sch eine Akt von unsichtbarer, einem Zauber ähnlichen Musstu>e«i h^ ^tuder, daher sie auch den Namen Mclodiehöhle bekom-

ng (Applicatur) nennt man die Art de« Ge-ilrunstb, er der Ansehung der Finaer de, solchen musikalischen Zu-griff bei welchen tte Verschiedenheit des Tons durch de»ffen hör Finger hervorgebracht wird. Da bei den mei-

t>nd ss"'"umenten dieser Art die reine Intonation, die Deutlichkeit«bhänn» nnverwüchte Dorkrag schwerer Stellen hauptsächlich davoatatge falbst, wie wichtig es sey, die richtige Appli-

r'ruyzeikrg z« erlernen.

ie« erdichten, z. B. eine Gesckichte. Fingirte Müa-

Deuie^ die nicht wirklich ausgeprägt sind. z. B. der

fische 1 s "s ichßkbaler; das Englische Pfnnd Sterling; der Franzö-stl. sstlie Mark Banco u. bergt. Fingirke Mch-

dlgentii^ , die einer von und auf sich stellt, und mit ivelchel,

stelle getrieben werden kann. Sie vertreten dir

Obligationen und Schuldscheine, nur daß sie in AbsichtTone, stnh- ««» gleichsam die Person