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dem Wege nach He lsingborg wollte rr zu Sund, wo diewie ihn zum Kanzler ernauvk halle, einen Lag verweilen. Do?schon auf der dritten Station hinter Stockholm erkrankte er.unmittelbar nach dem Genusse einer kalten Pastete szu Abo) einplaneer U-»Meilen. Auf dem Wege von Norköpmg nach Linkvpingmehrten sich Kolikiwmerzen und Erbrechungen. Ein schrecklicherdacht demeisterte sich seiner Seele. Er genoß sehr häufig frische M"7?'In einer Uulerreduog mit dem t)r. hodin zu Linköping äußerte er »'Vermuthung, daß die genossene Pagete in einem kupfernen Gci»'möchte gebacken worden se»n und diese »erdachtvollen Beinerkun»^,veranlaßten dir erste dumpfe Sage, „der Prinz sey vergiftet worke»-Nur wenig halsen die gebrauchten Mittel; da« Uebelbesinde« »5,. ' Reise; in Ecksiö ließ der Kroi'E
mehrte sich auf der fortgesetzten u»c>,r, rn >en,,v inp vcrden Provinzialarzt Or. Olint rufe», der seinen Anstand durch.»'.
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Brechmittel erleichterte, so baß er am rtz.Mai nach Karlskronakonnte. Doch die Beschwerden kehrten wieder zurück und ein »
gekannter Schwindel gesellte sich dazu ; ja, »S traten sogar Mon""gänzlicher Geistes-Abwesenheit ein, in denen er weder wußte »>a»redete, noch zu wem er sprach; die Besorgniß Gift erhalte» zu lE^äußerte sich in ihm immer lebhafter. So traf er mir seinem Bru°in Ramlöse zusammen; nur zu schnell verflog der lichte Bugen»'den die Freude de« Wiedersehens machte; während dieses AniaE^seynS ereignete sich'S, daß der Prinz, ob er gleich seinem
ganz nahestand, ihn dennoch fragte: „mit wem er de Ebre d".zu sprechen? Am 28 . Mai reisten beide Brüdcr^nach Helsi'»§A-
wo ein sehr wehmüthiger Abschied erfolgte, da des Kronprinzen - ^der von dort nach Kopenhagen zurückkehrte. Schon sechs St»» ^«ach dieser Trennung bauchte der Kranke sein schönes heben
«an? vieser Trennung oaucylr »er oeeanrr ,eiii imone» r-re»
Nach der Abreise des geliebten Bruders begab er sich nach QuibbU,«m die Evolutionen des Mörnrrschen Husaren-RegimenteS anzust«" f
Während derselben wollte er sich aus der Mitte des linken Flügelsdessen Flanke begeben; er setzte das Pferd in Galopp, da« er 1»».,nicht ganz in seiner Gewalt zu haben schien; etwa üoo Schritte ni^er geritten seyn, als er den Hut verlor; da sah man ihn wa«'.^k«och etwa 2 vo Schritte weiter siel er rückwärts vvm Pferde, da«lies. Sein Adjutant Holst und der Rittmeister Hagy richteten ^auf; Braodow, sei» zweiterOrdonanz-Offizler, eilte den Le>°^Messt herbeizurufen, den der König, auf die erste Nachnch'des Prinzen Uebelbefinden, von Stockdolm aus ihm nachgeschicktDer Arzt fand den Prinzen gefühllos, mit schnarchendem Arb"»»«"^alle Mittel waren vergebens; eine geöffnete Ader mußte s»neuzugemacht werden, da der Puls zu plötzlich sank. Immer '«Mkward daS Athemholen, durch Nase und Mund trat einSchaum. Nach einer halben Stunde war er entseelt. Aufwurde der Körper in das Pfarrhaus zu Quiddnige gebracht unoten abgesendet an die Professoren Engelhardt, Florman» und ^ gi»walch zu Hund, um dem Leibärzte Rossi beizustchen. ylacknu««»sechs Ubr, als. jeder Zweifel au seinem wirklichen Todewar, wurde ein Protokoll über den unglücklichen Borfall aufgeno/.^,und der Major ForsalleS als Courier damit an de» König ^se»m andern Morgen kamen die Aerzte von Hund; es ward uv»Leffnung der Leiche berathschlagt und man beschloß, den andei»^,esie vorzunehmen, indem man auf den Eingang der königlichen -v
,n geschah als» dem zu Folge a>"
nicht warten dürft. Die Section geschah