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Car rxv
Verhältnisse nicht, eher würbe man eS von ibm auch gar nicht erwar-ten." Der Prinz war damal- Fcldmarschall »nd Statthalter vonNorwegen , zugleich auch Juspectvr über die Infanterie und leichtenGruppen, tzhef eines Regiments und Commandant v»n Fricdericks-Nein; er harte als Dänischer General -Norwegens Gränzen gegen die«chwedcn «och ganz kürzlich mit Muth und -Kunst vertheidiget; noch1 - 5 "° er als solcher dem feindlichen Lande gegenüber, das jetzr ihm^^ssvlge auf seinem Throne darbot. Was konnte er als» andersnin."' Schon war «herein Waffenstillstand geschlossen (25.Jul.l8oy),unv am ro. Dec. desselben Jahres erfolgre die Unterzeichnung desvlteden« von Jonköping. Während dessen war von den SchwedischenAeirhsständcn die Wahlacte vollzogen worden; jetzt ward die neue^uccemvnsvrdnung vorgenommen, der Kronprinz zum Ritter des^raphmenordens ernannt, mit dem Rechte die Zeichen des Schwert»«nv Nordstern-Ordens auch tragen zu dulfen und es stand seinemvaa ^ in Schweden nun nichts mehr entgegen. Am zo. Decemberv» » Prinz in einer geistreichen, herzlichen Proclamativu Abschied? Norwegern; am ü. Januar iziv »erließ er Edristiania; amd-,,a «eine Schaluppe den Beweinten «nd Ersehnten an Schwe»/gzs ^ustc, unter der Begleitung des Prinzen Friedrich von Hessen,,A",tatkb«lter """ Norwegen) und einer Anzahl der ersten Be-r,»e?' bu Svinesund, dem Gränzorle zwischen beiden Reichen, barr-w ^'uer die Schwedischen Abgeordneten, Graf Vrahe und GrafMaln , ü 8erst n. Hier, mitte»aussen: Wasser, ward dasAbschreds-tich vor dessen gänzlicher Beendigung die Abgeordneten
Seit», A Brucke begaben, wo der Prinz an der Schwedischendar» - °bn mußte. Der Staatsrath Adlersparre bewilikommte ihnfeierliche Rede; die rührende Antwort des neuen Krön»e» m^v" Schwedischer Sprache schloß sich mit den Worten: „istAnoenr/'wö. rlu uraltes, berühmte« Volk zu regieren, so soll meinemBolk/a " da« Urtheil nicht versagt werden: „„Er wollte seinesde, Mn ^ 1 !"" Die schöne einnehmende Gabe der Beredsamkeitkam bur, entfaltete sich in ihm immer mehr. Am 20. Januaram s»i, dem königlichen Lustschlosse Drotningholm an undActe Anden Morgen unterschrieb er die Wahl - und Versichcrungs»Januar Deputation der Rcichsstäude ihm überreichte. Am 22.Rel-t>«!», 2 b^nh sein feierlicher Einzug in die Hauptstadt, wohin derlegte G"f Lrel Fersen, ibn einholte, und am 24.
stände ,,nx"-'""lichen Eid ab, empfing die Huldigung der Reichs»stia» si,,,.^"d »om König als Sohn adoptirt; den Namen Chri-Die ar«b, >!, ^"ckauschte er in diesem Augenblicke mit Car l August.Nlit Eiter ,<^ 2 elkgenbeit war nun beseitiget und Carl August ließBranchen k,?>^bme es sich angelegen ,.pn, in den verschiedenenobnnrai Fraatsgeschästc sich zu orieutiren. Sr wm zum Groß»Mehr mir „-.„^"aeden ernannt worden und bestdästigte sich um s»schloß.j„» A'sttairwesen uud den Mrthcidigungsanstalten. Er be,stände deeben südlich, n Provinzen, vm sich mir dem Au-sammeukune^"?^' bekannt zu machen. Zugleich hatte er eine Zu»bürg, he» „ seinem ältern Bruder, dem Herzoge von Augusten,^wartete " ,8? nicht gesehen hatte n»b der in Helsinqbvrg ihn^raf Sv-rr, x' Mal trat er seine Reise au; her Cammerhervb°r ihm -na st"' Odcradjutant» Oberstlieutenant von Holst,bk»na wolle, .^wegen g.foigr war, begleitelen ihn. Nach KartS«r er zuerst, um die Schifföwetfte dort z« besehe»; ans