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nicht als gestaltlos betrachten, sondern sie als einen bestimmtenRaum einnehmend uns denken. In der Geometrie heißen diese be-stimmt begränzten Räume selbst, ohne alle Rücksicht auf Materie,Körper, welche dann nach der Art ihrer Begränzung in Körper vonebenen, oder von krummen Flächen begränzt, eingetheilt werden.Unter den ersten unterscheidet man wieder von den irreguläre»Körpern, die regulären, von ihrem Erfinder auch die plato-nischen genannt, bei denen die einzelnen Ecken, Kanten und Flä-chen alle unter einander gleich und ähnlich sind; als r) das Te-traeder, -) der Würfel, ?) das Oktaeder, 4) das Dode-kaeder, 5 ) das Jkosaeder. Ueber diese und andere Körpersehe man die einzelnen Att. In der Naturlehre theilt man die Kör-per in Beziehung auf den Aggregatzustand ihrer Materie ein infeste, in liqui de oder tr op fb arflä ssi ge, und in expau-sible oder elastischflüssige, wie z. B. Lust und Licht. Beiden festen unterscheidet man bekanntlich wieder harte und weiche,spröde und elastische u. s. w. Ferner werden die Körper ein-getheilt in vrganisirte, die vermittelst gewisser innerer Einrich-tungen und Lebenskräfte fähig sind, sich selbst zu entwickeln, zu er-halten und fortzupflanzen, und in u nor g a n i sirt e, die beimMangel aller Lebenskraft nur durch Anhäufung von außen, durchmechanische Kräfte entstehen und verändert werdsn. I-.
Korybanten (Cureten, Jdäi, Dactyli, bei denRömern Galli, unter welchem Namen sie in Rom eine eigenePriesterschaft ausmachten) sollen vom Korybas, einem Sohne derEydele und des Jasisn, abstammen- Sie waren Priester, welchevon Koryba« zum religiösen Dienste seiner Mutter, der Göttin Cy-belc, auf der Insel Crcta und in Phrygien eingesetzt waren. Nach ei-ner andern, bei weitem ältern Sage, waren sie Abkömmlinge des Vl«<can. Darauf deutet man die Erzählung von dem Getöse, das sie mitden geschmiedeten Waffen machten, als ihnen Rhea den neugeborenenJupiter übergab, damit Saturn das Geschrei des weinenden KindeSnicht hören möchte. Nach Appollodorus waren die Korybanten SöhneApollo's und der Thalia, nach andern Apollo's und der Rythia.
Kosacken (Kasacken) heißen jetzt mit einem allgemeinen Na-men alle diejenigen Bölkerstämme, welche die südlichsten und östlichstenGegenden von Rußland, Polen, der Ukräne u. s. w. bewohnen, unddie unermeßlichen Gränzen des russischen Reichs, nach dieser Seite hin,bewachen, weswegen sie auch keine eigentliche Schätzung bezahlen, son-dern dafür den Kriegsdienst versehen. Sie sind russischen Ursprungs;auch ihre Sprache ist eigentlich die russische, ob sie gleich durch ihreKriege mit den Türken und Polen viele Wörter von diesen darein aufge-nommen haben. Fast alle bekennen sich zur griechisch-russischenKirche; die Einrichtung ihres Gemeinwesens ist jedoch gänzlich un-abhängig von der russischen Regierung» - Verfassung, und durchauskriegerisch: denn der Krieg hat sie erzeugt und erhält sie auch. Siemüssen sowol in Betreff ihres Herkommens, als ihrer gegenwärti-gen Verfassung, in zwei Hauptstämme eingetheilt werden, in diekleinrussischen (malor0ssischen) und in die dänischenKosacken. Beide Hauptstämme haben wieder viele Nebenzwcigegebildet, besonders der dänische. Bon diesem stammen ab die wol-gaschen, terekschen, grebins kischen, uralschen und si-birischen Kosacken. Was den Ursprung dieses Volkes und dieHerletting seines Namens anbetrifft; so ist man darüber sticht «>