Magnetismus zz
n- der Regel hören mit dem Eintritt der Gesundheit nach und nach alleen magnetischen Erscheinungen auf, und die Manipulation wird unwirk->< sani. Die zusammengesetzte magnetische Behandlung nimmt gewisse
id Mittel zu Hülfe, welche entweder die Wirkung des animalischen
m Magnetismus bloß verstärken, oder die selbst magnetisch wirken, undht die Manipulation mehr oder weniger ersetzen (Substitute). Unteruf den erstern sind vorzüglich die Conductoren, eiserne Stäbe von unge->' fähr 8 Zoll Länge und ^ Zoll Durchmesser, deren eines Ende der>e- Magnetiseur ergreift und mit deren anderem er die zu Magnetisiren->e> den berührt; das Jsolatorium, welches nach denselben Regeln er-ln baut wird, wie das electrische; die Electricität wird selbst auch alsd- Verstärkungsmittel wahrend des Magnetisirens angewandt; endlicha- auch der Spiegel und die Musik. Der Gebrauch der magnetischena- Substitute kam durch die Erfahrung auf, daß durch die magnetischea- Behandlung auch in unorganischen Körpern Veränderungen hervorge-i- bracht werden könnten , welche zwar an sich nicht in die Sinne fallen,a- aber sich doch durch ihre Aurückwirkung auf solche Menschen, die in6- Verbindung mit solchen Substitute» kommen, offenbaren, indem-i- diese bei jenen Personen, wenn sie Empfänglichkeit dafür haben, die-w- selben, obgleich schwächere Erscheinungen veranlassen. Da es auch!e- hier, wie bei der Electricität, isolirende und leitende Körper gibt,a - so lassen die isolircnden Körper die magnetische Kraft in sich anhäu->:t sen, und sie verwahren sie so lange, bis ein anderer Körper, welcherht mehr Anziehung zu ihr hat, in ihre Atmosphäre kommt, und ihnenre das Übertragene wieder entzieht. Nach dem thierischen Körper sinda- das Eisen, das Glas und das Wasser die empfänglichsten dafür.!e- Man bedient sich daher solcher magnetisirten Isolatoren als Hülfsmit-r- tel bei der magnetischen Behandlung, sowohl um die Wirkung deras Manipulation zu verstärken, als auch diese selbst zuweilen zu substi->e- tuiren. Das kräftigste Substitut, welches man bis jetzt aus Ecfah-). ^ung kennen lernte, ist der magnetisirte Baum, welcher den ihm durchn, kunstmäßiges Bestreichen mitgetheilten großen Antheil von magncti-en schem Fluidum nicht nur durch schnellern und üppiger» Wuchs, son-st- dcrn auch durch kräftige Mittheilung an die für magnetische Einwir-ke kung empfänglichen und mit ihm in Verbindung gesetzten Personene- offenbart. Was nun die bei den Magnetisirten sich zeigenden Erschei-er nungen betrifft, so hat man bisher aus Erfahrungen, Versuchen unden unverdächtigen Berichten der angesehensten Ärzte, die sich damit be-ll- schäftigt haben, folgendes gesammelt. Die allgemeinen Wirkungennz des Magnetismus sind fast allezeit überhaupt Erweckung und Ber-it stärkung der Lebensthätigkeit in allen Theilen des Körpers, ohne be-;u deutende Reizung sowohl in dem Nervensystem, als auch in allenä- übrigen Systemen des Organismus. Personen, die sich in der groß-en ten Schwäche befanden, wurden durch den Magnetismus wieder aus-!>e gerichtet. Puls und Athemholen werden durch denselben beschleunigt,m mehr Wärme und Nöthe des Körpers, erhöhtes Gemeingejühl undn- Heiterkeit der Seele hervorgebracht. Alle Funktionen des Organis-r- mus werden befördert, besonders die des Unterleibes: Verdauung,se Absonderungen und Ausleerungen. Erwirkt beruhigend und bcjäns-ie tigend auf das Nervensystem, hebt jede Störung der Harmonie unde, Gleichmäßigkeit der Nervenwirkung durch die sanfte Reizung und all-k- gemeine Verbreitung derselben über die ganze Oberfläche des Körpers,ch besänftigt daher die heftigsten Krämpfe und überspannten Anstrengun-Ä gen der Lebenskräfte. Er leitet die erhöhte Lebensthätigkeit von tei-ls '