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Meömer
die Natur und Beschaffenheit der Säfte von der Thätigkeit der fest»Theile, von dem Mcchanlt.iills der Organe und Eingeweide u. s.»,abhängt, so liegt die erste Ursache von der Abweichung der Härmen»nur in der unregelmäßigen Einwirkung der festen Theile auf dirflüssigen. Die Ursache der Bewegung wirkt gegen den Widerstand!UM ihn zu besiegen, muß sie ihn überwiege». Dieser Zustand HMim Allgemeinen die Crise, deren Erscheinungen die kritische»Symptome, die Erscheinungen von, Widerstand gegen dicNanwWirkungen die symptomatische» Symptome, eigentlich die Krankftilsind. Es gehört also zur vollständigen Crise i. Perturbation, duKampf der Raturkraft gegen den Widerstand; 2. Coction, Allstsung oder Bereitung des stockenden Safts zur Absonderung; Z. Es»!cuation, Ausleerung des Verdorbenen vorn Gesunden. Dagegen «»«unvollständige Crise Statt findet, wo, diese Epochen der Ordnn«;und Zeit nach unterbrochen auf einander folgen, was geme-niMals chronische Krankheit sich darstellt. Unmittelbare Ursachen aller KrankHeiken setzen irgend einen Fehler, eine Unregelmäßigkeit im Umlaufder Säfte, Obstruktion in den verschiedenen Arten der Gefäße vor-aus. Daher zwei Jndicationcn: 1. die Irritabilität, oder die Thä-tigkeit der festen Theile auf die flüssigen herzustellen; s. die H nttr-uisse, die sich dieser Einwirkung entgegensetzen können, wegzuschaf-fen und ihnen zuvorzukommen, alle Heilung bedingen. Der allge-meine Einfluß,^ welcher mittelst des allgemeinen Fluidums die Eign,- .schaffen der Körper vermehren oder vermindern kann, thut t eAauch in Ansehung der Irritabilität, so daß der Verlauf und die Ent-wickelung der Krankheiten, und selbst ihre Heilung durch dies«Einfluß geordnet und bestimmt werden, was den natürlichen Mag»!- -tismus ausmacht. Diese freiwillige Thätigkeit der Natur kau» ab«cnur bei denjenigen Wesen sich äußern, welche sich der Zeit und ihmorganischen Beschaffenheit nach dazu besonders disponirt befind!».Das Ein- und Ausströmen der nach einer Richtung im Wollen beweg-ten Serie des subtilen Fluidums macht das Triebwerk des Einflüsse!zwischen zwei Individuen aus, so daß wenn eine tonische Bewege-rn einem Körper erweckt worden ist, es nach dem Gesetze des Beil»möglich ist, in einem andern festen Körper eben dieselbe Bewegungohne Unterschied des Awischenraums zu bewirken, und durch dießwechselseitige tonische Bewegung die Eigenschaften, welche bloß in ih-ren individuellen Organisationen begründet sind, zu erwecken und j»verstärken. Die Art^ der Ton, die Stärke und Bewegung desmeinen Einfliisses können verschieden seyn, z. B. zwischen dem allge-'meinen und thierischen Magnetismus, wie zwischen Feuer undWärmDer thierische Magnetismus, als Agens betrachtet, ist ein unsichtbar!!Feuer; es kommt bei der Anwendung darauf an: 1. es durch alleiM-liehen Mittel erwecke», unterhalten, verstärken, und aufdie UrM!der Krankheit anwenden zu können, deren Verbindung und ZuM-menhang zu entdecken ist; 2. die Hindernisse zu e-kennen und zu«!'fettigen, welche seine Thätigkeit und die gradweise Wirkung, diedurch die Behandlung hervorbringen will, stören oder aufhalten ken-nen; Z. den Gang ihrer Entwickelung zu kennen und vorauszusehen,um den Verlauf bestimmen, und mit Festigkeit bis zur Heilung er-warten zu können. Dies waren ungefähr di e tzir» ndzüg e desmerschen Systems. Man siebt daraus, daß er damals vorWlich auf die Cris c, als den Zustand der Aufregung der Reizbar«!,oder der Gegenwirkung der festen Theile auf die Krankheitsursache