Muscheln M'sen S4S
mntlich auf Cayennr, angepflanzt. Die Blüthen dieses BaUms,ohne Geruch sind, kommen einzeln nach und nach zum Vor-^ lks kinen deren mehrere auf einem in Zweige getheilten Blu-Lle w den Winkeln der Bluter. Die Früchte, welche neunmUe neck der Blüthe zur Reife kommen, gleichen einer Mittel,n Pfirsiche an Gestalt und Größe; nach dem Stiel hin abersic ruaespitzt, wie eine Birn, und der Lange nach wie die Pfir.
»e durchweine Vertiefung getheilt. Bei völliger Reife ist die äußeret-aut fettaläit und blaßgelb. nach Andern rothlich. Unter derselbe»b7t ein dickes, hartes. herbes, weißliches Fleisch, welches un-imuckbar ist Zur Zeit der Reife zerplatzt dasselbe und läßt die«fallen welche, wie die welsche Nuß, mit einem markigen,,u-?arcioen Gewebe von röthlicher Farbe umgeben ist. Dieses Ge-wide macht die im Handel bekannte Muscatendluthe oder Mac,»an- - Der Name Muscatenblütbe ist also uneigentlich. Dieses kost-bare Gewürz nimmt man von den ihres Fleyches entledigten Nus-7 meinem M-ff-r sorgfältig ab, trocknet es im Schatten, be.°re-mt es mit Seewasser und trocknet es wieder, wodurch es d>«
. ch "l^ Fkrbe erhält. Endlich wird es in Säcke zum Ber.
^ ass emgevackt Die Nüsse enthalten unter einer schwarzen, holz,-am ieickl zerbrechlichen- Schal- unmittelbar den Samenkern, denL dck Ätuscat-nnuß nennt. Sie wird getrocknet, auf Horden! g-l-gt, dem Rauch- ausgesetzt und dann aufgeschlagen, sortiet, ,nKörbe geschüttet und einige Mal in -,n Gemisch von Kalk - undSeMLis-r ««raucht, um sie vor demRanzichtwerden zu verwahren.—Wan sammelt di- Früchte drei Mal des Jahrs, »m Jul.us und Au.M im November und im März und April. Die letztere Ernt«M die reichste Ausbeute. Mau preßt aus den Nüssen das kost,
> bare Muscatenöl.
, Muscheln, s. ConchMN. .
Muschenbroek (Peter von) oder Mu sschen broek, waribar ru Lenden geboren, und starb daselbst 1761. Er studirte anKimm Geburtsort Medicin, Physik und Mathematik, und promd.virte daselbst 171g. Nachdem er eine Reise nach London gemachthatte, wo er Newton kennen lernte und von Desagutters manchen! Aufschluß erhielt, kehrte er nach Holland zurück, wo er bald ange-I stellt wurde. Die Universität Utrecht war seit lang« durch ihre
> R-chtslehr-r berühmt; Muffchenbroek, der zum Professor der Phy-sik und Mathematik ernannt worden, erwarb sich auch in diesen
! Wissenschaften einen Namen. Bald wurde er nach Leyden berufen,um dort denselben Lehrstuhl einzunehmen. Mehrerss Akademien, na.
> mrmlich die pariser und tvndner, ernannten ihn zum Mitglied-.Die Könige von England, von Preußen und von Dänemark ver-suchte» umsonst, ihn in ihre Staaten zu ziehn. In der Experi,Mmtalphysik erwarb sich Muffchenbroek bleibend« Verdienste; durchkine Bemühungen wurden die Fortschritte der Naturlehre ungemeiNbefördert. In seinen Versuchen wie in s-men Rechnungen sieht mandiel Scharfsinn und Genauigkeit. Seine Werke sind! Llemenen
kb.7«ice,; ckenrsniina expsri'oe»tc>run>; Lornpenäiuna pll^-ioso»Xpert»,vkl»Iis: I»irack»ac,c> all pickiosox!,,»», »stur-iien, i I»,li-taiiones i>Irv»iaae. , . , . .
Musen, die Göttinnen der vorzüglichsten schönen Künste undWissenschaften. Ihre Abstammung wird verschieben angegeben. Auch>» den Namen und Personen d-.r Musen selbst findet sich groß« Ver<> r»i">. «ex. (N. Aass) Vl- 3ö