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ro» Wales, Carolina, auf Leren Auffodernng ev auch eln chrsno!«- > Igischcs Werk verfaßte, welches unqedruckt zu bleiben bestimmt ward, m
aber durch die Indiskretion des Signor Conti, eines venetianische» p
Edelmanns, im Druck erschien. Diese chronologischen Arbeiten sind, ai
fo wie seine theologischen, bei weitem des Ruhmes nicht würdig, «
den er sich im Felde der Philosophie und Mathematik mit so viele» d>
Rechte erworben hat. Er starb den rosten März 1727 im zgsten »
Jahre seines Alters. Newton war von mittler Statur, sein Äußres j
war angenehm und Ehrfurcht einflößend. Doch erkannte man i» »
ihm nicht den Scharfsinn, den seine Werke verrathen. Sein Ehe- z
rakter war sanft und gleichförmig. Sein Lieblingshund, Diamant, d
hatte einst durch Umwerfen eines Lichts Papiere, die das Resultat viel- 's
zährigcr Untersuchungen Newtons enthielte» , verbrannt. ,,O Dia, ii
mant, Diamant," sagte Newton, „du weißt nicht, welchen Schade» g
du mir gethan hast! " — Newton hatte so manchen Sphären seine H
Aufmerksamkeit und seine Nächte gewidmet, allein, wie Thu»- a
mel in seinen vortrefflichen Reisen in das mittägliche Frankreich d
sagt, die 'reizendste von allen Hemisphären besuchte und kannte u
er nicht. Er war nie verheirathet; die Liehe, sowohl.die geistige e
als physische, war ihm stets fremd geblieben..
Ney, Herzpg von Elchingen, Fürst von der Moskwa, Groß- r
«ffiziex .dep Ehrenlegion, Marschall von Frankreich, mehrerer Or- , rden Ritter, war, wenn man der geheimen Geschichte des Hofs und „
Cabinets von St. Cloud Glauben beimessen darf, der Sohn einet I
Kleider-Trödlers zu SaarlouiS, wo er im Jahre 1769 geboren z
wurde. Er wurde, sehr früh gemeiner Husar und durchlief, als die i
auSgebrochcnc Revolution Beförderungen, die auf militärischem Ver- f
dienst beruhten, begünstigte, sehr bald die. untern Grade. Im Z. >
1794 war er schon Generaladjutant des Generals Kleber, dem der j
General Sarrazin eine der ersten Stellen unter den französischen i
Generalen einräumt und ihn weit über Napoleon setzt. Unter Kleber ,
zeichnete sich Ney hei allen Gelegenheiten durch persönliche Tapfer- s
keit und militärische Einsichten aus. Im I. 1796 wurde er auf ,
dem Schlachtfelde an der Redniz zum Brigadegeneral ernannt. Auch !
geht noch riß ihn oft sei» Muth zu den Waffenthaten eines gemeinenSoldaten fort. Im I. 1799 commavdirte er am Rhein als Di»>- lfionsgeneral und trug durch seine Diversion bei Mannheim zu de»Siege Maffena's über den russischen General Korsakow bei Zürich bei. l
.Auch unter Moreau und insbesondre in der Schlacht bei Hohenlin- !
chen zeichnete er sich aus. Im I. 1802 war er auf kurze Zeit fran- l
zösischer Gesandter bei der damals unter Frankreichs Machtgebol §
Sehenden helvetischen Republik. Bonaparte ernannte ihn bald !
nach seiner Thronbesteigung zum Reichsmarschall. In allen folgen-den Kriegen und Feldzügen Napoleons hat Ney eine ausgezeichneteund glänzende Rolle gespielt. Im Feldzuge 1809 erwarb er sich denTitel eines Herzogs von Elchingen, und als er sich auf dem Rück-züge aus Rußland im Winter 1812, wo er eine Zeit lang dieArrier-garde machte, den Verfolgungen des nachrückenden Feindes glücklichentzogen hatte — entweder indem er sich durchschlug, oder indem er,wie die entgegengesetzte Partei behauptete, sich flüchtete — ernenn»ihn Napoleon, gleichsam der Vernichtung seiner Legionen durch o»Verewigung des Andenkens daran spottend, zum Fürsten von 0°Moskwa. Auch in. dem Feldzuge von 181Z hat er Napoleon m>
Eifer gedielt, und wenn seine Bemühungen de» Talenten und v«