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Zenhter Band. To bis Z.]
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ks, E ete.

maligen Musik um die Vervollkommnung der Konkunst sehr ver-dienn Er theilte den Umfang der damals üblichen Töne, stattder griechischen Tetracborde (eine Folge von 4 zu 4 Tönen), in He-xachorde (eine Folge von 6 Tönen) von denen das erste von 6, da-rrte von k, das dritte von 6 ausging, Und welche Hexachorde denganzen Umfang (was die Griechen ein Diagramms nannten) allerdamals üblichen diatonischen Töne enthielten. Er führte die Ton-schlüssel ein, und reducirte (da man zu der Zeit die Roten al-lein auf die Linien setzte), die 7 Linien des Systems (welches nichtüberschritten wurde) auf vier, und setzte die Noten auch zwi-schen die Linien (die fünfte Linie unsers heutigen Systems ist erstein Paar hundert Jahr nachher zugefügt worden), wodurch da«Ganze nunmehr viel leichter zu übersehen war. Jedes seiner He-xachorde enthielt ü diatonische Töne, die er (vermuthlich um seineSchüler im Gesang«, in der Aussprache der Vocale zu üben) mitden Anfangssylben der halben Verse einer Hymne an JtHanne«den Läufer benannte, welche sich also anfingt

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Hierdurch nun entstand die Benennung der 6 diatonischen Töne; ^

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durch die Sylben: nt, r«, ani, ta, aol, Is, welche mandaher die guidonischen Sylben, und die Art, im Gesänge die Töneauf diese Sylben auszusprechen, die guid » nische oder aretini-sche Solmisation nennt. Nach Guido'S Zeit fügte man noch,um den Raum bis zur Octave zu füllen, für den Ton 8 (als aui,-«ernikonium oder Leilton von 0) die Sylbe s- (die Anfangs-buchstaben der letzten Zeile: Sancte llok,n,e», obiger Strophe),bei, und vermehrte, so wie durch die allmählige Erweiterung desUmfanges der Töne das zunehmende Bedürfniß es heischte, dieAnzahl der Hexachorde, oder nunmehrigen HeptaHorde. Da nunaber nach der Grundregel der guidonischen Solmisation allemal aufdie halben Töne die Sylben ini, 8 fallen mußten (wie solchesdurch das erste Hexachord bei dem halben Ton « (mi), t (ia) be-gründet ist), sp mußte man auch den Eintritt der folgenden He-xachorde so einrichten, daß man allemal das rni, k» auf einen halbenTon brachte, und diese Abänderung des Eintritts eines neuenHexachords nennt man die Mutation (Umwechselung). Durch dieMutation geschieht es nun, daß nicht jede Sylbe bloß einen Tonbestimmt, sondern daß die Töne bald durch diese, bald durch jeneSylbe benannt werden, je nachdem es die Lage der halben Töne(mi, k») erfodert, da dem ini gllemal das r« vorangeyen muß.Hierbei ist noch zu bemerken,, daß die yte Sylbe, 8i, überhauptnur den 7ten Ton (er sey groß oder klein) bezeichnet, und als»sowohl für K, als für b gilt, im Hexachord aber nicht mit aufge-füllt wird. Setzt man nun mehrere solche Hexachorde nach derRegel der Mutatlvn unter einander, nämlich also: