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Zenhter Band. To bis Z.]
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Westindien

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richten, z. B. das Hxposs to tkio princo Regent nk Lnzlanch l>^^lr. chv. Walton (London I8i6), die Artikel im L 1 Lspaiioi vonBlanko White, und die Disroria chs 1 s Revolucion sse IVlexiosPor ei Dr, D. ssosä (snerra; vorzüglich aus der Onriins okriie Kevolnrion in 8panioss Kinerics, t>)- a 8outü AnieiioLn,der bet vielen Ereignissen Augenzeuge war (Sond. 1817, 8. 362S.), bis zum End.e des I, 1317 bekannt geworden ist. (vergl. d.Art. Miranda, Min a, Morillo, Bolivar und Mac'Gregor.) Eine interessante Bergleichung des nordamerikanischenFreiheitskampfes mit England, und des südamerikanischen mitSpanien findet man im Hnsrr. klsviovu. XXXIV- Land. No».1817, S. KZo folg. Das spanische Amerika, welches Carl V.d. 14. Sept. 151Y der Krone Castilien einverleibte, enthält gegen-wärtig nach Morse! (Arnerioon 6 soKr?.x 1 iz-) auf 235,672 QM.gegen 17 Mist. Einw., davon sind ? Spanier und Kreolen,- Menschen vermischter Abkunft: Mestizen, Mulatten u. s. w.,^ Ureinwohner oder Indianer, Lssolos, die fich den Spaniernunterworfen haben (die dies nicht gethan, heißen Inäio» krravo,oder bardaros), sind Neger, die jedoch mehr wie Bediente«als wie Sklaven gehalten werden. Alle diese Classen hatten bis-her verschleime Rechte. Herren sind überall die Spanier und Kreo-len; doch hat der Capeton, d. i. ein in Spanien geborner Wei-ßer, fast allein Zugang zu den wichtigern Ämtern. Am meistengedrückt sind die Indianer; vorzüglich in Peru, wo sie unter derMit« schmachten. Über diese Masse von Ländern und Völkern übt«bis jetzt der spanische König durch den hohen Rath von In-dien in Madrid die gesetzgebende Gewalt auS; die vollziehendewar den vier VicekLnigen von Reuspanien oder Mexico,E. Fo de Bogota oder Neugranada, Peru und Buenos-Ayres oder die Provinz des Rko de la Plata; ferner den fünfGeneralcapitainen von Guatimala, Venezuela, Chile,Havana oder Cuba und Florida und Portorico (nebst denspanischen Jungferninseln) anvertraut. Alle diese Statthalterschaf-ten standen unter sich in keiner administrativen Verbindung, unddas spanische Colonialsystem ward von jeher seiner drückenden Un-gerechtigkeit wegen allgemein verabscheut. Wie zu allen Zeitendie Hoffnung der Schwärmer und der Muth kühner Abenteurer nachAmerika sich richtete, so waren auch, seit Montaigne bis Montes-quieu, schon die Blicke des ediern Weltbürgers auf jenen Welttheilhingewandt, wo eine frischere Naturkraft den Keim europäischerBildung in sich aufnahm. Längst fühlte der feurige Kreole dieSchmach seiner Unterdrückung. Schon um 1750 entwarf ein Canaricr,Leon, in Caraccas den Plan zu einer Verschwörung; allein dieseward entdeckt und Leon hingerichtet. Darauf brach in Peru 1780ein Aufstand aus, der drei Jahre dauerte. Lupac Amavu trat alsUnca von Peru an die Spitze des Volks; allein er warb besiegtund nebst seinen Anhängern hingerichtet. Auch der von einige«Kreolen und Spaniern in Caraccas 1797 gemachte Revolutionspiauward entdeckt. Die-Uchebec, Gual und Espana entflohen. Letztere!ward in der Folge zu La Guayra gehangen. Nun erliest der Gou-verneur von Trinidad, im Namen des brittischen MinistersDun das, einen Aufruf d. 26. Junii7y7, in welchem er das spa-nische V-Ik des festen Landes, Trinidad gegenüber» zum freie«Handel und zum Widerstände Legen den Druck der spanischen