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Zenhter Band. To bis Z.]
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durch einen Gegner getrennt. Wer die niedrigste Karte erhielr,gibt zuerst und zwar jeder Person auf einmal nur eine Karte, bi«er zur letzten kommt, welche die scinige ist. - Diese legt er auf undsie bestimmt den Trumpf, auch bleibt sie so lange liegen, bis jedereine Karte ausgespielt hat. Der, welcher zur Linken des Geber«sitzt, spielt zuerst aus, und wer den Stich bekommt, spielt wiederaus, so zehr es fort,^ bis sämmtliche Karten ausgespielt und alleStiche gemacht, sind. Die Stiche über sechs heißen rricb» undwerden gezählt. Das Ais, der König, die Königin und der Bube(vslel) werden iivunours genannt, und zählen auch, ohne einenStich zu machen, vier; fehlt aber eins von diesen vier Blät-tern, so daß es nur drei sind, dann zählen sie nur für zweiund heißen üanx bonnenr«, allein hierbei werden beider Zu-sammevspielcnden Karten, nicht eine allein, berücksichtigt. Diebon-rieurs wirken daher, wenn sie nicht in einer Karte sich befinden,erst durch das Spiel erkannt. Das Spiel selbst aber besteht auszehn Points, welche Partei diese zuerst gewinnt, hat das Spielgewonnen. Man spielt, ohne die Plätze zu wechseln, so lauge,bis eine Partei zwei Spiele gewonnen hat. Zwei gewonneneSpiele mach»n einen robber, der noch besonders bezahlt wird.Dariji wechselt man die Plätze; gewöhnlich endigt sich mitdrei robben die Partie. TU? Stiche im Spiele, die man ge-winnt, nebst den boimeiars, werden durch Marken auf dem Ti-sche bezeichnet, so daß man jeden Augenblick sehen kann, wie dasSpül steht. Man muß in diesem Spiele vor Allem die Karte desMitspielenden zu erforschen suchen, welches man Jnpitiren (Einla-dung zur Entdeckung ferner Lage) nennt; dies geschieht durch Ausspie-len eines.niedrigen Blattes in einer Farbe, wo man glaubt, daßder andere vielleicht den Stich werde machen können. Die an-gespielte Farbe muß bekannt werden. Stechen kann der Gegnernur, wenn er sie nicht hat. Man muß, um den Stand desSpieles in jedem Momente beurtheilen zu können, durchaus wis-sen, was gespielt worden und wer es gespielt hat, deßhalb ist diehöchste Aufmerksamkeit nöthig und eine Feinheit des Spiels beruh!darin, daß man durch Aussparung entscheidender Blätter ineigner Hand den Gegner im Schach hält, und das Spiel immerwieder an sich bringt, und es zu leiten sucht. Eine ander« Re-gel ist die, dem Gegner die hohen Trümpfe abzunöthigen, da-durch, daß man zu rechter Zeit entweder hoch fordert oder hochsticht. Übrigens ist das Spiel deßhalb eines der unterhaltendsten,weil es aus steter Berechnung von Wahrscheinlichkeiten beruht,und ohne das Glück auszuschließen, doch den Spieler weder alleinin dessen Gewalt gibt', noch ihn hauptsächlich davon abhängigmacht. Den Deutschen sagt es sehr zu, weil es ihrem Hangezum Nachdenken und stiller Berechnung entspricht.

Whitdread (Samuel), Esq., ein ausgezeichnetes Opposition«'Mitglied im brittrschen Parlament, war der einzige Sohn des be-rühmten Bierbrauers und Parlamentsgliedes, Samuel Wdit-dread, eines Mannes von seltenen Eigenschaften, der von wohl-habenden Landleuten abstammte, und durch Unternehmungsgeist,Fleiß und Ordnung das Vermögen seiner Familie gründete. Ererrichtete mit einem Anfwande von einer halben Million PfundSterling das größte Brauhaus in London (und Europa) in Chis-well Street, zu dessen Betrieb immer eine Summe von 8v bis