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Zenhter Band. To bis Z.]
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Generalmajor und Ritter des österreichischen Maria There-sia - , des portugiesischen Thurm - und Schwert - und desrussischen St. Georgs-Ordens. Den erstem erhielt er für seintapferes Verhalten in dem Treffen zu Visiers en Coucbe bei Cam-bray den 23. April 1794. In der Folge ging er mit Abercrombienach Ägypten. Er gab über diesen Feldzug einen merkwürdige»Bericht heraus, der den unter Buonaparte's Einfluß geschriebenenBericht des Generals Negnier theils widerlegte, theils ergänzte.Man erfuhr aus Wilson's Schrift, daß Buonaparte in Jaffa seinepestkranken Soldaten habe vergiften und die tückischen Gefange-nen niederschieße» lassen. Beides wurde durch spätere Zeugnisse inder Hauptsache bestätigt, und der historische Werth des Wilsvn'.scheu Tagebuchs ist jetzt eben so anerkannt, als dessen militärischerGehalt. — Siehe dessen englische Übersetzung der Schrift vonRegnier über den Feidzug igoi in Ägypten (1802), und seinenHirroincLlA-couiit ok tire Lririsli üxpeclitioii to krimpt, würd,«ome inivor isnt I'rrct» relativ« ko 6«II. Duoiiaprrre 4. ,ZoL.Diese Schrift ist auch ins Deutsche übersetzt und der Verf. -gabizvZ einen Auszug aus jenem Werke heraus. — AIS der Krieg«uf der Halbinsel ausbrach, vollzog Wilsvn die ihm übertrageneOrganisation der portugiesischen Truppen so schnell und mit solcherGeschicklichkeit, daß der französische Feldherr glaubte, er habe altebrittische Krieger in portugiesischen Uniformen vor sich. Daraufbewies Wilsvn in dem russischen Kriege nicht weniger Muth undGeschicklichkeit. Er befand sich in Kutusoff's Hauptquartiere, alsLauriston wegen eines Waffenstillstandes unterhandelte, und manglaubt, baß Kutusoff bei dieser Gelegenheit dem briitischen Gene-ral sein Vertrauen geschenkt und auf dessen Rath gehört habe.Nach des briltischen Gesandten im Gefolge Alexanders, Lord Cath-cart's, Zeugniß hatte er an jedem bedeutenden Treffen in demrussischen und daraus in dem deutschen Felbzuge mit Ruhm Theilgenommen, so daß er sich die Achtung der Ossiciere von allen Ar-meen erwarb, und Alexander ihm im Angesicht des Bnndesheeresden St. GeorgSorden umhängen ließ. Der österreichische Kaiser er,theilte ihm das Großkreuz deS Maria Theresiavrdens und der Kö-nig von Preußen den rothen Adlerorden. Vorzüglich leistete er inderSchlacht bei Leipzig durch seine geschickte Ausstellung der österrei-chischen Cavallerie ausgezeichnete Dienste. Als ihn darauf seineRegierung nach Italien sandte, gab. ihm der Kaiser Alexander, als«in Zeichen seiner persönlichen Achtung, den Kt. Annencrden er-ster Classe. Auch in Italien erwarb er sich durch den u»-rmüdetenEifer, mit welchem er seine Talente anwandte, den Bestall derfremden Heere; nur seine eigene Reaieruyg gab ihm kein Zeiche»der gerechten Anerkennung seiner Verdienste. Er hatte durch frei-müthigen Tadel bele.dlgt, und da er sich mit Wärme für die Hei-ligkeit der Bolksrechte erklärte, wel4e er von der brittischen Re,gicrgng gekränkt glaubte, und überdies von den seltenen Eigen-schaften Buonapart-s, als dieser gestürzt war, mit B wuridcruiigsprach, so machte er eine starke Partei in England sick zu Fein-den. Vorzüglich fand man seine Aweikel an der Untrüqlichkeit beiGrundsabe« der Legckimi'tät anstößig Noch größeres Autsekn erregt«seine großmüthige Mitwirkung zu Savulettc's Entführung ausParis und Frankreich im December t?tg. Dreien schon zum Todt«erurthrilten Staatsgefangenen hatte seine Ira« au» dem Gefäna-