VicUiicht trägt diese Schrift namentlich dazu mit bei, S«. Majestätden König von Würteinbtrg über diesen Gegenstand aufzuklären, und ihn,einen deutschen Fürsten, wenigstens zu d e m Act der Gerechtigkeit zuvermögen (auch nach den Grundsätzen der heiligen Allianz), den Un-terthanen Er. Majestät d,S Aönig« von Sachsen, denen Sr. Majestätdes Königs von Preußen und anderer deutschen Fürsten denselbenSchütz für ibr E 1 gen th um zu gewähren, den seine (die würtem-bergischen) U- tert-auen in Sachsen »nd Preußen und andern deut-schen Staaten finden, »nd einem Gewerbe seinen Schutz zu entziehen, defienU -recktlickkeit fast von allen (von allen p re i S w ü r d i g e n) Gesetzgebun-gen anerkannt ist, und dessen Unverträglichkeit mit den G r » n d s a tz eudes deutschen Bunde« bereits in drLongreß-Act« ausgesprochen Ist.
(Aus Blockhaus öffentlicher Anzeige von, rz. 2ult irr»-)
Sollt« man Im W üritmbergischen allein bei der Ansicht ste-hen bleiben, Saß es «»möglich sey, auf den Nutzen des Nachdrucks fürdaS eigne Land Verzicht zu leisten, so wird den andern Buchhändlern zu-nächst der große Cotta'sche Verlag Preis gegeben.
DaS Wtederdruckin des würkembergischen Verlag« würde keineswegsaus Elgenmacht geschehen, sondern vx recixrooo und respektive unier ge-setzlicher Aiirorisation.
In so fern auswärtige Staaten den Nachdruck zum Scha,den kiesiger Verleger gestatten, soll letzter» gegen dre Verle-ger ,n jenen Staaten ein gleiches erlaubt werden, prcuß-Landrecht §. rozz.
fsri> ber;worderri j-LtWüiracmiteineDor
(Perthes an Denzencherz, Im D.Beobachter vom 4 .Sspt. ,k> 8 .) weil
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