^'er Nachdruck dieses Werks, welcher das erstemal unter deinförmlichen Schütz des rerstocbencn Königs Friedrich von Würtem-berg erschien, nachdem derselbe kaum die wiener Eongrcßactc,worin der Grundsatz der Nichtzuläsft'gkeit des Nachdrucks in dendeutschen Bundesstnaten festgesetzt war, unterzeichnet hatte, undjetzt, trotz eit-m Privilegio Sr. Majestät des jetzigen Königs vonWürtemhcrg, unter leichter Verkappung und trotz einem Privatver.trage, von dem berüchtigten Nachdrucke« Carl Erbard in Stuttgartmit dem Spitznamen Macklot, ein zweitesmal Statt findet, isteine Art von literarischer Merkwürdigkeit geworden, und da dieserDorfall mehr als vieles Andere den Zustand Deutschlands im Allge-meinen, den des deutschen Literaturwesens insbesondere, dann denCharakter mehrerer deutschen Regierungen in Beziehung auf dieWürdigung der Wissenschaften und den Schlitz, den sie ihnen ge-währen, auf die Achtung, die sie den Rechten angedeihen lassen,und auf ihre Verwallungsweisheit darlegt: so glaubt der Heraus-geber und Unternehmer dieses Werks, der Mit- und Nachweltdie nachstehende Abhandlung, welche er zum Schutz und Trutz lei-der gekränkten Rechte öffentlich bekannt gemacht hat, hier nichtfehlen lassen zu dürfen, da sie auch zur Geschichte und zur Stati-stik dieses Werks gehört.
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