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Zenhter Band. To bis Z.]
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hung Statt fände, .iytrben die ersten 5 Bände tm Oktober d. I.zu erhalten seyn, und ist darüber der besondere Bericht am Schlüssedieses Bandes zu finden. — Die früheren Käufer der isten bis4ten Anfinge erhalten die neuen Artikel der Zten Auflage in ei-nem Eupplementbande zu einem sehr billigen Preise.

' Leipzig, im Sept. itziL.

Brockhaus.

rar für den Gelehrten (der durch saure Arbeit vielleicht eins zahlreicheFamilie zu ernähren bat) sey fast für nichts zu rechnen —. — wennFürsten bei andern Vorfällen an die öffentliche Meinung appelliren und

nur in 'diesem Falls sich darüber hinwegsetzen-bet Gott. so

steht einem ehrlichen Manne der Verstand still! — Sehr wahr be-merkt Brock hau«, daß, wenn daS Prinrtp, welche« in Wür-temderg gilt, in Deutschland allgemein würde, «S gar deinen Buch-handel und folglich auch keine Literatur mehr geben könnte. Und solch«in Princip sollt« Gnade linden, vor dem. T.-rone eine« so gerechtenund aufgeklärten Monarchen? — Nimmermehr! — und auch Frank-furt, der Hauptstapslpiatz der Nachdrücke, schämt sich nicht, einem soehrlosen Handel Schutz zu verleiden? — wäre es denn nicht wenig-sten« so natürlich als billig, wenn allen rechtlichen Buchhändlern von ihrenrechtlichen Fürsten erlaubt würde, Alle« da« nachzudrucken wa« au« eine»,Lande kommt, wo der Nachdruck gehegt ioird? — Man möge es demHerausgeber dieser Blätter nicht verübeln, wenn er warm bei dieserMaterie wird. Er ist Vater von dreizehn Kindern, und hat in seinemLeben wenigstens fünfzig tausend Thaler durch denNachdruck verloren; denn wie oft bat er von seinen Verlegernhören müssen: „Gern wollten wir Ihnen da« Honorar verdopvel»,wenn Ihre Werke nicht augenblicklich nachgedruckt würden." DurchHülfe diese, ihm gestohln en Zo 000 Thaler würden manche seinerKinder, die er vielleicht als unerzogne Waisen zurücklassen muß, einegute Erziehung sich verschafft haben. Und da«, wäre dem Staate nichtmehr werth, als das Wohlleben eines diebischen NachdruckerS? und da«alte Kernsprüch'ein : w a S du nicht willt, daß dirgeschlch»,das thu auch keinem Andern nicht, soll gar nicht mehr gel-ten ? —,

Doch wir verweisen aus die ganze, eben so gehaltvolle als anzie-hend geschriebne Schrift, die jeder unserer Leser sich leicht wird ver-schaffen können. Den AuSgang des ln jeder Hinsicht skandalösen Pro-zesses werden wir zu seiner Zeit berichten, und zweifeln keinen Augen,blick, daß er »er wüttemberglschen Regierung zur Ehre gereichen werde.