Äthmen Athos iz;
ben vermag, untergehen. Das unverdorbene, tugendliebende Hcr^führt zu eben dem Resultate, in welchem die Forschung der weise's-r- sten Denker von So kra tcs und Pl ato bis auf Leib nitz undws>>- Kant geendigt hat, zu dem Resultate, daß über die menschlichenM Dinge ein Gott walte, den der Mensch zwar Nicht zu schauen,Kui- aber im Glauben zu ergreifen vermag. N.
Athmen ist die Berrichtung des thierischen, mithin auch desmenschlichen Körpers, die in einer abwechselnden Erweiterung undubl» Verengerung der Brust besteht, wodurch Luft in die Lungen gezo-M gen und wiederum herausgetrieben wird. Es macht mit dem Blut-heiS- Umlauf, mit dem es in enger Verbindung steht, den Grund deSsität thierischen Lebens aus. DaS Hauptorgan des Athmens ist dieen, Lunge, deren Blutgefäße durch die Wechselsweise Aufschwellung>m» und Verengerung der Lungenbläschen, bald angespannt, bald er»
> kk' schafft werden. Durch diese fortwährende Bewegung wird dasall» Blut feiner bearbeitet, und werden ihm gewisse heilsame Theilenlit- aus der eingeathmeten Luft zu, und andere schädliche oder nichtger, mehr brauchbare abgeführt.. Es findet nämlich beim Einathmendch eine Zersetzung der atmosphärischen Luft (s. d.) Statt; das Sauer,oder floffgas wird dem Blute oder überhaupt dem Körper zugeführt,nsch- dagegen das Stickgas unverändert, das kohlensaure Gas aber ver-
> zu mehrt wieder ausgcathmet. Ein erwachsener Mensch athmet bei
silge 40 Cubikzvll Luft ein, und wiederholt dies in einerMinute ungefähr 18 Mal; folglich verschluckt er in dieser Zeit 720agr, Eubikzoll Luft, wovon sich g6 Cubikzoll in kohlensaures Gas ver-irr wandeln. Ein Theil des Kauerstoffgases der atmosphärischen Luftso»- verwandelt sich beim Einathmen in Wasser und geht in wässerige»
. Dunsten, die bei einer Temperatur von 40 Grad Reaumur ficht»a/' bar sind, aus dem Körper. Aus allen Beobachtungen erhellt zurichoi Genüge, daß das Sauerstoffgas zum thierische» Leben unumgäng-sche» «ch nöthig ist. Wie es nach dem Einathmen im Körper wirke,^Ee Meinungen noch verschieden. Einige nehmen an,na- daß sich dreses Gas wirklich mit dem Blute in den Blutadern oder^ verbindei, und die Nöthe desselben verursache; Andere be-
^ ^ wirkliche Verbindung und glauben, daß sich aus
^ der Venen blos gekohlte« Wafferstoffgas beim Athme»
stch mit dem Sauerstoffgas verbinde, und daher ent-' » ' ^^^rsäuerte Gas beim Ausathmen. Aus der Berbiu-
s. ^ ,°^s Wasser,rossgases mit dem Sauerstoffqas der atmosphäri-entständen Wasserdämpfe, welche ausgeathmet werden,vus Schwarzen ins Rothe übergegangene Farbe desE ;ll«n von dem Verluste des gekohlten Sauerstoffga-
"sanim,^ Athmen hängt auch die thierische Wärme zu«
Lei- wenigstens bei den Säugethieren und Vögeln grö»
!!'. vls bre Temperatur der sie umgebenden Luft. Sie hatmir darin ihren Grund, daß der Sauerstoff
^ Blute verbunden, mittelst der Circulation in den
Theile des Körpers verbreitet wird, sich mit^ ^ ^e darin befindliche Wärme frei macht. H
sen Mine«/' höchsten Gebirge von Macedonien, auf dös»
5 Canso^ ?""e lagen. Jetzt heißt der Be/g MoNte
der die bei'b-^M^? wohnen in 28.Klöstern ungefähr üv«, Mönche,ein lir-nn-e brechen rn besonderem Ansrßen stehen. Sie füoceaM --- strenges und arbeitsames Leben, und samme'uU» RHland, der