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brycia, von den hier wohnenden Bebrycern. Homer nennt hin dalldie ALkanier als Einwohner. Später wanderten die Thyner u»! iunWithyner aus Lhracien ein, daher Bithynien auch das asiatWThracien genannt wird, und benetzten den westlichen Theil di!zum Saugarius; Lstlich wohnten die Marciandiner und am P»r>,thenius staukenen. — Lange vor Crösus war Bithynien ein stehtStaat unter der Herrschaft eigner Regenten Erst nachdem Pri-fias I. gegen Erösus das Leben verloren harte, kam er in die So Lepwalt der Lydier 560, der Perser §55, und Alexanders 320 v. Ehr.
Geb. Der Wiederhersteller des bithynischen Throns war M«!oder Bas, ein einheimischer Fürst, bei dessen späterm Nachfolgn 7 s"Prusias H. Hannibal sein Grab fand, nachdem er den Anlioch»!verlassen hatte. Nicomcdes, der letzte König dieses Stamme!,vermachte sein Reich den Römern, worauf es vier I. vor Chr. "öGeb. eine römische Provinz ward und lange blieb. Im elf!»Jahrhundert ward Bithynien von den Seldickuckcn erobert, dem 7 -^ungeheures Reich jedoch nicht bestehen konnte. Die Ottomenu»eroberten Bithynien, und gründeten daselbst t2y3 ein neues Reich h,wo 1327 Prusa als Hauptstadt glänzte.
Blake (Robert), ein berühmter englischer Seeheld, wurdergyy zu Bridgewater, in der Grafschaft Sommcrset, gebore», ^und hat viel dazu beigetragen, daß die englische Seemacht a»i ^den hohen Punkt gestiegen ist, auf dem sie steht. Er schwäch« ^die Macht der Holländer und Spanier, und nahm letzter» rieiereichbeladene westindische Flotte weg. Ccomwell schätzte ihn sehr, ^da er aber seine Anhänglichkeit an die republikanische Verfasst»- ^kannte, ergriff er die Gelegenheit, Blaken 1657 zu entfernen, »« ^in dem mittelländischen Meere die Ehre der brittische» MB 2. >aufrecht zu erhalten. Blake erfüllte diesen Auftrag vollkommt«. ^ .Schon sein Name reichte hin, den Raubstaaten und den andn» ^benachbarten Ländern Furcht und Achtung einzuflößen. Die j»- ^irnehmende Schwäche seiner Gesundheit nöthigte ihn zu dem E»b ^schlusse, in sein Vaterland zurückzukehren. Doch noch ehe er das-selbe betreten konnte, starb er am i7ten August 1657 in dem «- smgenblicke, da seine Flotte in den Hafen von Plymouth einlm,Ccomwell ehrte sein Andenken durch ein prächtiges Leichenbegäug- yocniß, und ließ ihn in der Westmjnsterabtei beisetzen. Sein Cha-rakter war finster und streng, und in jeder Lage blieb er ruhig mirund kalt. . rei
Blaufarbenwerke sind ein Zweig der Hüttenkunde, uiuin denselben werden die Kobaltcrze zuerst' durch Pochen und W->- Ky,schon von Bergarten befreit, und der Schlich in Flammiröfe» go 17zröstet. Das Kobalterz, z. B. Glanzkobalt, ist eine Verbindung stiz,von 0,4 Kobalt mit 0,6 Arsenik, in welche jedoch auch and«Metalle, vorzüglich Eisen und Nickel, mit.eingehen. .Durchs seg,oben erwähnte Bearbeitung der Kobaiterze verfliegt großtentyei zu,der Arsenik, den man in Giftfängen auffängt, und der dadur« Glaporös werdende Kobalt orydirt sich um so leichter. Ge wehr tmi
nun Sauerstoff an sich zieht, desto größer wird seine tingirc P«,
Kraft; jedoch darf er nicht zu stark qeglühet werden, wen 8msonst anfängt zusammenzuschmelzen, wodurch er sickz «morydirt, welches man das T 0dtbr en n en nennt. Allein ein cr
Arsenik bleibt immer im Kobalt als Saure zurück, die ".Ehe, »m
Schmrlzseuer denselben auflösen hilft. Das graue geröstete > <