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Napoleon- Truppen au-, war auch in einem zweite» Treffen in ,Waicnce glücklich, mußte aber na» vem Abfall fast a ler Trupp» xtum ihn bei Port St. Esprit capituliren (,zten Apri.); Kraft »ii- x,ser Eap.tulrtion schiffte er sich zu Cette ein (r6tcn Lpc.) und l»»,bete (am lytcn) zu Barcelona, von wo er sich zu feiner Familii i?,wieder begab; gegenwärtig ist er Admiral von Frankreich und Soneraloberst der Linien - Infanterie. Sein Bruder Ii) Carl Fer> '
dinand, Herzog von Berry, geb. lösten Jan. 1778, »ubis zur Herstellung seiner Familie auf den französischen Thron inseinem Vater in Edinburgz im März 1315 begleitete er fern»Bruder Angouleme nach Lyon, eilte von da nach Paris lindste» ^sich an die Spitze der vor Paris gegen Rapolem am Uten Michaufgestellten Armee, nach deren Abfall er am kosten d. Mon. slinein Oneim, dem Kdiugc, folgte; geht ist er Generaloberst duChasseurs u - laichten Lanzenreiter; auch in diesem Augenblicke i»Begriff, m-l der Prinzessin von Sicilier., Maria Jsabelli, ^Tochter Ferdinands IV., Königs Herder Sicilien, sich zu vermiihlen. — F rner lebt von des Königs Ludwig XlV. außereheliL« ^Nachkommen chaft die Tochter des am 4c, n März 1791 verstordo ^nen Ludwig Johann von Bour on, Herzog von Penthiun«, ULourse Marie Adelheid, g boren am r.ztcn März 174g (so»!!Mademoife.le de Penthievre genannt), jetzt Witwe von Ludivij ^Philipp Joseph, Herzog von Orleans (Egalite genannt, gest n!179z unter der Guillotine), und hielt sich bis 1814 in Spaninauf, wohin sie deportier worden war; hier lebte sie (zu Bol-o h,
lona) von dem Ertrage der ihr restituirt.n Guter, der ihr mi>100,000 Franken jährlich aus dem Schatze von Frankreich angewi»sen worden war. Als Napoleon im März 1815 nach Pari» i» ig
rückge ührt wurde, mußte sie wegen Krankhc.t dort bleiben. - ^
Die jüngere Branche, die königlich spanische nämiich,' hatt! z»sich zwar fünfzehn Jahre länger als souviraine Herrscherfam>>i> ^erhalten, mußte jedoch endlich ^uch noch in dem furcht ar dunkele ^Gange des Schicksals einige Zeit I.ng unterliegen, als die n» z,
Jahre ign8 ausgeorochene R>vo.ukion zu Aranjue; die erz-vunPSk E
Verzichtleistung des bisli rigen Königs von Spanien Carl I V. oi>> Fseiner sämmtlichen Prinzen auf den Thron Spaniens zu GunP> g,des französifchen Kaisers Napoleon zur Folge hatte, wie wir ii»- mter d m Artikel Sp nien näher erzähl,n werlcn. Die,e BrE ristammt, wie schon gesagt, von Philipp, dem jünger» Enkel kick 1,.wigs XIV-, ab, der nach dem utr»ch:er Frieden, welcher den ^ st,nisch-n dreizehniädrigen Suceeisionskneg beendigte, unter dem ii'h Swen Philipp V. den spanischen Thron bestiea, unv dessen Aack „ekommen in der Folge rm Königreicke beidir Siclii.u, zu Pärma, äePiacenza, Guastalla und zuletzt auch in Etriiricn h»rrich>en. dedieser Linke sind gegenwärtig noch vorband.» : 1. Carl IV-Bsignirter König von Spanien, geboren in Neapel am i2l LuNovember 1748; er cedirte alle leine Neckte an ^'upoleon la!
8ten Mai 1303, und lebte erst mit seiner Gemahlin Mac go
Louise, Tochter des Herzogs Pbilipp von Parma, iük ^
ytcn December 1751, zu Compiegne ,n Frankreich, d mn n iirseilte, und jetzt in Rom. Die noch leben,.en Kin 'er sind: E4 r>,lotte Joachime, Gemahlin des Neg.nt.n von portugai und 0silien. b) Marie Lo uise'Jos. Lntoine. resiavirt. Königin E ü vcrien, Witwe von kudwia, Jnkant von Svanie», ehemaliaem Kdul^ ^ «0
Elrurien. c) Deren Kinder, Carl Ludwig, 3»f nt^von ,nie», resignirter König von EtrurilN, geboren zu Maori