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jene in Beziehung auf uns in dieselben Stellungen zurückkehren.LLcs sind die kleinen Veränderungen, welche das Schwankender Erdare ausmachen, das Bradley ebenfalls entdeckte. BeideEntdeckungen sind von dem größten Einfluß auf die ganze Asiro-nenne gewesen; durch sie edst ist es möglich geworden, die geho-rche Genauigkeit in die Tafeln über die Bewegungen der Him-melskörper zu dringen. Um jedoch in unserer Erzählung zur chro-nolcgischcn Ordnung zurückzukehren, muffen wir anführen, das;im I. 1726 Bradleu in einem eignen Memoirc zeigte, wie manvermittelst der Werflnsterungen des ersten Jnpiterstrabanten dieLängen messen könne. Bradley's astronomische Arbeiten zogendie Blicke seiner Landsleute auf ihn. Im I. 173a ward er zumProfessor der Astronomie und Naturphilosophie am Museum zuOxford ernannt, und im I. 1741 erhielt er nach Halley'S Tod:den ansehnlichen Posten eines königlichen Astronomen, und bezogdie Sternwarte von Greenwich. Hier verlebte er den Rest seinerTage im vollkommenen Besitz der Gegenstände seiner Lreblingslei-dcnschast, mitten unter den prächtigen Instrumenten, womit dieTalente Birds und Grahams und die Freigebigkeit Georgs lk.dieses Institut'bereichert haben. Bradley wandte alle Sorgfaltan, die Instrumente mit Genauigkeit zu gebrauchen, ihre Zusam-mensetzungen kennen zu lernen, ihre Febler durch Bercflcichung zuberichtigen. In dieser völligen Zurückaezogenhsit, ohne andernVerehr als mit dem Himmel zu haben, sammelte Bradley meh-rere Foliobändc von seinen eignen Beobachtungen; eine bewun-dernswürdige Sammlung, wenn man erwägt, daß sie das Werkeines einzigen Menschen war, aber noch merkwürdiger durch denNutzen, den sie für die Astronomie gehabt hat und noch täglichhat. Aus dieser reichen Fundarube hat man Tausende von Beob-achtungen der Senn-, des Mondes und der Planeten gezogen, die,geschickt mit einander verbundn, in alle unser« astronomischenTafeln Genauigkeit gebracht haben. Hier schöpfte der berühmteAstronom Mayer die Elemente seiner Wandtafeln, welche zuerstdurch ihre Genauigkeit der Erwartung der Seesuhrer und Geome-rer entsprochen haben. Zwölfhundert von Bradley gemachte undberechnete Mondbeobachtungen lieferten Mayern alle Bestimmun-gen, deren er bedurfte. Dieses Denkmal einer unerreichbarenAusdauer,, Geschicklichkeit und Treue ergänzt allein, durch dieVollkommenheit der darin enthaltenen Data, alle Mängel derfrühere» Jahrhunderte, und würde, wenn die ganze Astronomieunterginge, allein hinreichen, um sie wieder zu schaffen. Es isteyrenvoll für die Wissenschaften, hinzusetzen zu können, daß ein7^""' "er so viel für sie that, zu gleicher Zeit bescheiden, wohl»wollend, menschlich „„d großmüthig war. Besonders preiSwürdig^inc Anspruchlostgkeit und Uneigennützigkeit, — NachIrrigen Leide» starb Bradley 17Ü2 in einem Alter von sicb-^."^bren. Die Verzeichnisse aller seiner Beobachtungen wurdenseinem Tode von seiner Familie der Universität Oxford zuge-ein-lange Zeit diesen kostbaren Schatz aufbewäbrte, ohnemitzutheilen; doch ist endlich den Wünschen der««ehrten gewillfahrt worden.
Mi.^'V^'^euburg (das Eburfürstcnthum), ist als vormaligeA,s.'f,,''.?^lprunglichc Stammhaus des preußischen Hauses. Bor->s -ibten hier die Svcven (Schwaben), das mrößte und