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BtistropHedo» Byron
«ufS neue eine Pachtung in der Grafschaft'DumfrieS. Er vcrh»'rathete sich mit einem Mädchen, das er schon früher geliebt hat»,lind das wegen -er Folgen dieser Liede von ihren Ältern verstoße»ivorden war. Zugleich bekam er das Amt eines AcciseeinnehimrS.Aber sowohl seiner Pachtung als diesem Amte stand er so ,'ck!vor, da? er jene aufgeben mußte, Und nabe daran war, dieses z»verlieren, als ein frühzeitiger Tod, die Folge seiner UmnäßlM,,hn im ^>uli 1796 hinraffte. ' Er ward prachtvoll beerdigt Und sieseine Frau und Kinder -eine Substription eröffnet. Seine WeckMd in England sehr geschätzt.-
Bustrophedon ist eine Schreibart, die auf Münzen miiInschriften aus dem höchsten griechischen Alterthum gefunden wird.Die Zeilen liefen in derselben nicht ununterbrochen von der Linkenzuk Rechten, oder von der Rechten zur Linken, - sondern die erstefing von der Linken an und-ging zur Rechten, die zweite ZeckHing in entgegengesetzter Richtung von der Rechten zur Linken, diedritte wieder von der Anten zur Rechten u. s. f. Man nannte'sie Bustrophedon, weil die also geschriebenen Zeilen wie dieshen des von Ochsen gepflügten Ackers aus einander folgten. 'Buxtorf, ein durch eine Reihe von Gelehrten währest-zweier Jährhunderie in der hebräischen Literatur rühmlich bekanffter Name. ----'Johann Buxtorf, geboren 1564 zu Samen istWcstphalen, studsrte zu Marburg und Herborn, und zwar mit stviel Auszeichnung, daß sein Lehrer Piscatvr offen gestand,Schüler übertreffe bereits die Professoren. Zu Basel und GEgenoß er, bett Unterricht von Grynäus und Theodor Beza, nistließ sich, nachdem er Deutschland und die Schweiz bereist hatt«,iü, Bafel, nieder, verheivathete sich hier und ward Professorenhebräischen Sprächet, Nach Mjähriger Verwaltung dieses kehraik«starb er 1629 an einer ansteckenden Krankheit. Buxtokfs Berichhün'gen bezogen sich besonders auf die Schriften der Rabbiner», de-ren sehr gründlicher Kenner er war. Auch verfaßte er mehre«geschätzte grammatische und lexicographische Werke. — Sein Sahst,ebenfalls Johann Buxtorf mit Namen, war 1599 zu Bafelgehören, und zeigte früh die entschiedenste'Neigung für den ZwGder Literatur, in welchem sein Vater sich auszeichnete. Man sagt,tiaß er schon in seinem vierten Jahre deutsch. lateinisch und he-bräisch gelesen. Er besuchte in seiner Jugend die verschiebe»«»Städte Hollands, Frankreichs und Deutschlands, wo die hebravsche Literatur am meisten in Aufnahme war. Im Jahre ivZ«folgte er seinem -Vater auf dem Lehrstuhlder gelehrten Sprache»zu Basel, und starb daselbst 1664. Er ist der Verfasser mehrerer g«Lehrten Werke. — Sein Sohn war'Johann Jacob Kuxtori,gehören zu Basel 1645, und gestorben ebendaselbst 1704- Mseinem Vater in feiner Geburtsstadt auf dem' Lehrstuhl der heoraschen Sprache. Außer einer Vorrede zu einer neuen AufgabeLiberias seines Großvaters hat er nichts herausgegeben, «mehrere wichtige Manuscriptc hinterlassen. — Sein Mffe, -0hann Buxtorf, war ebenfalls Professor der hebräischen «wche zst Basel. Er starb 1732, und hinterließ einen Sohn, oeselbe Laufbahn betrat. Man hat einige Schriften von. ihm.
Byron (George Gordon Lord), einer der vorzüglichst ätzr'gen englischen Dichter, ein Groß-Reffe des Comcdore ,i7Sg iffEchoMand geboren und aus Härrsw Schoo! crzcge .