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Byzantinische Schriftsteller
«undschast und Mrtregentschaft Johannes !ion Brienne, «ich,von Jerusalem, starb 1237, Michael Polävlogus, König mRrcäa, eroberte Constantinopel (12Ü1) und Balduin starb»Abendland« als Privatmann. An Nicäa regierten bis dahin: Awdop Lascaris (1304), Johann Ducas Patayes, ein guter ReaMund glücklicher Krieger (1222), Theodor II., sein Sohn (irzy),welchem Michael Paläolögus die Krone raubt«. Michael vernicht!sich mit der lateinischen Kirche, allein schdn sein Sohn Andmi-ruS II. (1282) entsagte ihr wieder. Innere Unruhen und änßmKriege, besonders gegen die Türken, zerrütteten das schwach.Reich. AndronicUS II., seist Estkcl, nöthigte ihn, den Thron m!ihm zu theilen (1322) und raubt« denselben ihm endlich ganz. A»-dronicus starb als Mönch (1328). Andronicus III., der in demlÄe,Jahre den Thron bestieg, focht gegen die Türkest unglücklich und käst1341. Sein Sohn, Johann, mußte den Thron mit seinem Vormunds,Johann Contacuzen, 10 Jahre theilen. Auch dessen Soyn, Matthäus,ward zum Kaiser ernannt. Doch legte jener freiwillig, dieser geM»-gen die Krone nieder (1355). Unter Johanns Regierung faß»»die Türken zuerst festen Fuß in Europa, und eroberten Gallips-lis (1357). Die Paläologen verloren von nun an auch diese euro-päischen Länder, theils durch Abfall, theils an die Türken. Sul-tan Murad nahm Adrianopel weg (1361); BajaZed nahm bis aufConstantinopel fast alle europäischen Länder weg, und nöthig»Johann züm Tribut. Dielen hatte aus eine Zeit lang sein Soh»Andrvnicus vertrieben. Ihm folgt- sein zweiter Sohn, Manuel(lgyi). Bajazrd belagerte Constantinopel, schlug eine abendlän-dische Armee unter Sigismund bei Nicopolis (izy6) und nöthig«Manuel, das Reich mit Johann, Ansroniciis Sohne, zu theile»,oder an ihn abzutreten. Limurs Einfall in die türkischen Provin-zen rettete diesmal Constantinopel (1402). Mannet erhielt damalsftlnen Thron völlig zurück, und eroberte von Lajazeds uneinig!»Söhnen selbst einige verlorene Provinzen wieder. Ihm folg»Johann, sein SVHN (1425), dkm Murad II. alle Länder bis aufConstantinopel nahm und Tribut auflegte (1444). Dem Kais»Johann folgte sein Bruder Constantin. Tapfer doch ftuchtlckging er dem übermächtigen Feinde entgegen, und blieb sammt sei-nem General Justinian heldenmüthig bei der Vertheidigung §»»-stantinopels, durch dessen Eroberung am i2ten Mai 145Z Moham-med II. dem griechischen oder byzantinischen Kaiserthum, diesemZweige des römischen Reichs, ein Ende machte- Im Jahre iMunterwarf sich auch David Comnenus, Kaiser von Trapezunt, undtrat in den Privarstand zurück.
Byzasttinische Schriftsteller, oder vielmehr, wege»der größer» Wichtigkeit ihrer historischen Werke, byzantinischeGe> chichtschreiber- Sie beginnen von Constantin dem Großenund enden kurz nach der Eroberung von Constantinopel ^ 2 -^ 450 -Biet vost ihnen bilden, sich ergänzend, eine fortlaufende GelgMbis zum I. 1470, nämlich i. Aonaras, 2. Ricetas AcomnatUS Choniates, Z. Nicephorns Gregoras, 4-^ .nikuS, oder Nikolaus Chalkondylae von Athen.H-jtürikerdilven eine eigentliche dyzankinjschen Geschichte rn ih. ..
sammcnbange. Die übrigen Autoren, die nur einzelne Th.tte oer .»
»aükinischen Geschichte behandelt haben, ftndek man fast alle un pwelches l 648 sehr prachtvoll zuPans in derKuchdruckerei in 3 Kolisbänden stsehieneir ist. D:e merkwur gt
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