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Über Konstantin VIII., Porphyrogenet, seinen Sohn, war derMiikaiser Alexander Bormund, und nach dessen Tode (yia) seineMutter Aro. Romanus Lacopenus, sein Feldherr, zwang ihn
die Araber. Ihm folgte (ybg) fern «-ldherr RreepHeruS,, den s-rnGen-rat Johannes Lzimlsies tddtcte (970), welcher dre Russenalückl'.ch bekriegte. Basii'us II-, Rsmanus Sohn, folgte diesemnuten Regenten. Er belegte die Brssgaren und die Arader. SemBruder, Constantin IX. (1025) glich ihm nicht. Durch d-ssenLach-lik Aeö IH. htl» (1028)» 3 )iL)e
schweifende, aber staareriuge Fürstin lieh ihren Gemahl hinrich-ten und »ryob nach einander au« den Thron: Michael IV. (ic>H-s),Mrchael V. (1Q41) und Konstantin X. fivsss). Russen, Patzina-tzen und Araber verheerten indes, das R uch. Nach ihr ward ihreSchwester, Lheodsra, zur Karftrin gewählt (ic-ZZ). Ihr Nach-folger, Michael VI. (10^4), ward von Jsaac Cvmnenus abgesetzt.Dieser wurde (1059) Äench. Sein Nachfolger, Constantin XI.Ducas, focht glücklich mit den Uzen. Eudvcia, seine Gemahlin,Bormünderin seiner Sohne, Michael, Andronicus uno Constantin,
' (rolvs heirathetr Aomanus IV-, und gab ihm dadurch die Krone.-Dieser focht unglücklich gegen die Türken, die ihn eine Zeit langgefangen hielten. Michael VII., Constantins Sohn, raubte ihm'den Thron (:07t). Diesen entthronte Nirephorus III. (1073) unddiesen Alexius I. Cornnenus (1081). Unter ihm begannen die'-Kreuzzüge. Seii^ Sohn, Johann II. (1178) focht sehr glücklichgegen die Türken und Patzinatzen n. A. Auch sein Sohn Ma-nuel I. (1143) regierte nicht unglücklich. Dessen Sohn, Alexius II.
' (1180) entthroüte sein Vormund Andronicus, und diesen wiederumJsaac (ilgg). Nach einer von außen und innen unruhigen Regie-rung stieß Jsaac den II. sein Bruder Alexius III. vom Throne'Xtlyg); zwar setzten die Kreuzfahrer ihn und seinen Sohn AlexiuslV- wieder ein, aber die unzufriedenen Constantinopolitaner riefenAlexius V., Ducas Mürzupylus, zum Kaiser aus, welcher Ale-xius IV. ermordete. Zugleich starb Jsaac II. Während der letz-ten Regierungen hatten die Könige von Sicilien an der Küste desadn'atischen Meers viele Eroberungen gemacht. Jetzt rückten dieLateiner wieder vor Constantinopel (1204) , eroberten die Stadt,und behielten sie sich vor, wie die meisten europäischen Länder desReichs. Balduin, Graf von Flandern, ward Kaiser; Bonitaz,Margraf von Montferat, erhielt Lhessaionich als ein Königreich,und die Benctianer sehr große Länder. In Attalia, Rhohus, Phi«Aelphia, Cvrinth und Epirus entstanden besondere Despoten.Lheovor Lascaris riß die asiatischen Provinzen an sich, führte.zuRrcaa den Kaiserlitel, und war.anfangs mächtiger als Balduizi.«aomnenus Alexius errichtete zu Lrapezunt ein Fürstenkhum, inwelchem fern Urenhel Johann den Kaisertitel annahm. Weder«ralduen noch seine Nachfolger konnten den schwankenden Thronin ter Gefangenschaft der Bulgaren. Ä"? folgten Heinrich, sein Bruder, Peter, dessen Schwa»dessen Sohn (iL2i). Bis auf Constantinopel"on nicäiichen Kaiser Johann erobert, ssUP oshessalonrch. Balduin U,, Roberts Bruder, unter der Bov