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Taput § Wortuum Caraccivlt
nolaHiun, und ?i'o» 1 o§iun,, in welcher letzter» Schrift er jemBeweis aufgestellt hat, einen fortdauernden Ruhm.
Cappadocien hieß sm Alterthum eine der anfthnlichßaProvinzen Asiens, die einst ein berühmtes Königreich war, m!westlich an Lycaonien, südlich an Cicilien und-Cvmmagcne,an Armenien, -nördlich an den PontuS gränzte. - Im p.'rßstiüZeitalter war der Name Cappa-docien ausgedehnter, und begiifalle Länder zwischen dem HeiyS und Euphrst. Durch den erji»Fluß wurde es von Phrygicn und Paphlagonien, durch den bslern von Armenien getrennt. Mithin war auch das nachhingPontuS darunter begriffen. Die Perser hatten eS (nach Stralljin zwei Satrapien-getheilt, welche den Namen Groß - Sappadecia(daS nachherige eigentliche Cappadocien, und Klein - Caxpadoaa(das Nachherige Pontus) führten. Diese Einthcilung wurde jedchNicht immer streng beobachtet. Nach der Eroberung des bari,!setzten die Perser einen Satrapen aus der königlichen Familie »i,dessen Nachkommen unter dem Titel von Königen regierten, »stsich zuweilen unabhängig machten. Als TenophvN seinen beach-ten Rückzug unternahm» standen, wie es scheint, beide Capstdocien unter dem Mithridates, der an des jüngcrn Cyrus Erichrung Theil genommen hatte, aber sein Land behielt, und »chder Niederlage des CyruS wieder abhängig von dem persische» Onige ward. — Groß - Cappadocien war ein schlecht cultiviwi,von der Natur wenig begünstigtes Land, dessen Steppen grdßt»theilS Nur zu Weiden für die Schafe taugten. Das Clima «->rauh, und da es an Holz fehlte, so waren die Wohnung-» i»Einwohner nitdrig und schlecht. Selbst die Hauptstadt Map»glich mehr einem Lager, als einer Stadt. Die CappadvÄ,welche zum Unterschied von den Syrern, mir denen sie eine ähMSprache hatten, auch Lcucssyri (die weißen Syrer) hießen, m»den für dumm und tückisch gehalten.
Cap u t MortuuM, ein technischer Ausdruck in der kpmir, den man auch schon häufig in der deutschen Übersetzung L.a«>tenköpf braucht. Es ist im Allgemeinen die bei einer Mil-den Operation zurückbleibende unbrauchbare Sw.-stanz. B« ü»Metallen die nach der Fusion im Schmelztiegel verbleibende llnm-nigkeit, der Kal^, die abgehobenen Schlacken. Alle nach emDestillation zurückgebliebenen Körper. Insbesondere die »erhK>«taube Masse» welche nach dem Brennen des Scheidewassers sich"Kolben vorfindet. -
Capwein. Ein feuriger edler Wein, der auf dembirge der guten Hoffnung gewonnen wird. Die feinste Art m,den liefern die Landgüter. Groß- und Klein-Constantra,halb der Capwein überhaupt auch Constantia - Wein genannt!» -ES gibt rothe und werß« Sorte. Jene wird für die beste gelM '
Caraccioli (Louis Antoine be), war 1721 Zu Paris g>ren. Sein Vater, der von der berühmten neapolitanische» v .lie dieses NamenS abstammte, hatte sein Vermögen durchSystem verloren. Nachdem er zu MonS seine Studien ghatte, trat er 1739 in die Congregation des Oratoriums, - »den letzten Unterricht in dem Collegium Vandvme und gins ^nach Italien. Sein Ruine, seine persönlichen Eigenschals-- ^seine Kenntnisse waren ihm hinreichende Empfehlungen,
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XIV. und Clemens xnr. nahmen ihn ehrenvoll auf-