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iSiorismi, sermonis Islini: Lreviarium anciquit-ltnn, ronis-n->rum; Notiti» ordi, anriqui U. s. «. Cellarius übrige W-rk«übergehen wir hier; sie beziehen sich meistentheils auf die rönnsch«Literatur oder auf die Elemente der hebräischen, samarltanischenund syrischen Sprache.
Centgerichte, benannt von dem altdeutschen Worte C nt,welches eine Unterabtheilung des Gaues bedeutet, waren be> denÄlen Deutschen schon zu Lacitus Iei-ten üblich. Wie dem Gauder Gauzraf, so stand dem Cent ein Eentgraf, oberster Richter,vor. Zugleich lag ihm ob, die Soldaten, welche die Centen oderDistrikte zu stellen hatten, und welche Centener hießen, anzurühren»Der Frankenkönig Klothar gab ihm nachher eine bessere Einrichtung.
Centimanen, Hundertbändige, hießen die drei riesenhaftenSöhne des Uranus und der Gea (des Himmel« und d-r Erde),Cottus, Briareus und Gyges. Mit hundert Händen und fun'zigHäuptern begabt, flößten sie selbst ihrem Vater Furcht ein, !o daßderselbe gleich nach der Geburt sie gefesselt in dem Innern derErde verschloß. Hier lebten sie in Trauer, bis Jupiter, oem einOrakelspruch der Erde mit ihrer Hülfe den Sieg über die Titanenverhieß, sie lds'te und an das Licht der Sonne brachte. Nachdemsie sich mit Nectar und Ambrosia erquickt, traten sie mit in denKampf, der schon zehn Jahre unentschieden geführt wurde. Siefochten mir ungeheuern Felsstücken, deren sie mit jedem Wurf«dreihundert auf die Titanen schleuderten. Das Meer ertönte, dieErde krachte, der Himmel.stöhnte und der Olymp bebte von demIchElichen Kampf. Das furchtbare Gsschoß der Centimanen ent-schied endlich; die Titanen unterlagen und wurden gefesstlt in denTartarus geworfen, wo die Centimanen sie bewachten.
Centlivre (Susanne). Diese durch ihr dramatisches Talentund »hr romantisches Leben berühmte Engländerin war um dasTahr 1667 in der Grafschaft Lincoln gebären. Ihr Vater besaßbedeutendes Landgut, er war Nicht - conformist und wäh»^uhen unter Carl I. ein eifriger Anhänger der Par»mmentSpartei. Als Carl II. auf den Thron zurückkehrt«, wurdeseines Vermögens beraubt und mußte nach Irland1 '^"' "bne für seine Tochter sorgen zu können. Diese war erstals ihr Vater starb; sie zählte noch nicht zwölf. sie auch ihre Mutter verlor. Von Jugend auf zeigtee-n ^ beyder« Neigung für die Poesie. Schon in ihrem sieben«sie ein Lied, das sich erhalten hat. Durch diewelche sie von den Personen erfuhr, denen ihremck a^ä>^"vertraut war, aufs Äußerste gebracht, entfloh sie, umNun,)»«gehen. Unterweges begegnete ihr ein junger Mensch,a en; Hammond (der Vater des Verfassers der Liebesele-
nens^«^l?mals in Cambridge studirto. Angezogen von Susan»schlua^ii,^^ und Schönheit, bot er ihr seinen Beistand an undSie Mannskleidern nach Cambridge zu folgen,
indes, "ü^"whnte sechs bis sieben Monate bei ihm. Da
befürchten entstand und die Entdeckung üble Folgenru ibr-u knld' bewog er sie nach London zu gehen, wo er baldVfehlunassch^ik.» versprach. Er gab ihr etwas Geld und ein Em-Ait, , an eine Dame von seiner Bekanntschaft in London
lebte weil- nichts mehr von sich hören. Wie sie hier
^ ' ^ wenig, «lt wie e« geschah. daß sie noch
«erv. k-r. (Er„s. B>>.) ° ^