Zoo
Cherusker
ihrerkAnwenduntz auf die Naturgeschichte, wir» wie diese eingl,theilt. Man unterscheidet daher die Chemie des Mineralreich^welche die Metallurgie und die Probirkunst umfaßt und sich mitder Untersuchung aller inorganischen Substanzen, der Steiin,Salze, Metalle, Erdharze, Wasser, beschäftigt; die Chemie beiPflanzenreichs, welche die Pflanzen und ihre unmittelbare» Pro-kucte analysirt; und die Chemie des Lhierrelchs, welche auf all«von todten oder lebendigen Thieren kommende Substanzen ange-wendet wird. Letztere zerfällt wieder in die physiologische Chemie,welche die in den animalischen Substanzen durch die Sebensthätiz-keit bewirkten Veränderungen betrachtet; in die pathologische Che-mie, welche die durch Krankheiten oder organische Verletzung«verursachten Veränderungen beobachtet; in die therapeutische oderpharmacologische Chemie, welche die einfachen Arzneimittel ana-lysirt, bis Verordnung und Zubereitung der chemische» und einfa-chen Arzeneien aufklärt, die Mittel der Aufbewahrung anzeigt,und die stets gefährlichen Sophistereien kennen lehrt; in die Che-mie der Gc>undhe>tslehre, welche sich mit den Mitteln beschäftigt,die Wohnungen der Gesundheit gemäß einzurichten, die duft, wei-che man daselbst athmet, Zu analysiren, den Epidemien zuoerz»-komiyen, gesunde Nahrungsmittel anzuzeigen, den Einfluß derBeschäftigungen, Moden nnd Gebräuche auf die Gesundheit derMenschen zu erforschen. Die Chemie findet endlich noch, Anm»-düng in der Ökonomie und in den Künsten. In der ÖkeiMUhat sie den Zweck, eine Menge von ökonomischen Vcrnchtunheyzu vereinfachen und zu reguiiren, die wir unaufhörlich in umeflWohnungen vornehmen, um sie gesund, warm, hell zu machen- WKleider, Lebsnsmiktel, Getränke zuzubereiten u. s. w. Die Brck-bereitung, das Einkalke» des Getreides, die Bereitung der MaAdie Bereitung und Reinigung der Öle, die Kunst, BackhäMjÖfen und Kochherde zu baue», die Brennmaterialien zu spare»;Zeuge zu bleichen und zu waschen, eine künstliche Kälte Herrenzubringen U. s. w., alles dies gehört in die ökonomische Che«>vWichtiger und ausgedehnter ist die Anwendung der Chemie inKünsten. Sie hat zum Zweck, die chemischen Prozesse, durch webche die zu verarbeitenden Gegenstände unsern Bedürfnissen a»S^paßt werden, aufzufinden, zu berich tigen, zu erweitern, zu ^voskommnen oder zu nereinßachen, und umfaßt demnach dich--''reitung des Glases, der Ziegel, der irdenen Geschirre, des Ste-"-gutS, das Email und Porzellanmalen, das Färben, Fleckausaw'chen, die Gerberei, die Hutmacherei, Essigbrauerei, DeMirkE,Brauerei, die Seim-, Farben- und Firnißberettung, das Star-machen, Salpeterncden, Vergolden. Gießen, Versilbern, das ^lenbrennen, die Bereitung her Sauren, des Alauns, de- ^ bzniaks, der D>»te und Buehdruckerschwarze, des Pamere,Se,'fe, die Raffinerie des Zuckers u. v. a. Schließlich krwatzwir poch de- Gebrauchs, der auch in gerichtlichen Lngeleg-ayc. ,von der Chemie vielfältig gemacht wird, um ein Verbreche" rhörig zu «rcrtern, Bei Vergiftungen, Schrift-und MunzversUI-»-'gey und dergl. kann alles» die Chemie zu sichern RciultattnN b- 'Cherusker, da» ansehnlichste un» berühmteste deutlo ^ .
„nter den Istävpnen. Wohl zu unterscheiden A
her Vö.kerbund der Cherusker. ^ Das Volk der Eheruskek
zn hkihcii Seittzn hetz Harzgchirges zwischen dem "